Das neue iPhone 5 punktet nicht nur durch Widgets und Apps

Mit der Präsentation Mitte September in San Francisco wurden die Gerüchte um das neue iPhone wahr. Bereits vor Veröffentlichung kochte die Gerüchteküche bezüglich Display-Größe, Aussehen, Haptik und Ausstattung. Das Nachfolgermodell des iPhone 4S punktet jedoch nicht nur durch neue Apps und Widgets, sondern vor allem durch vielfältige Erneuerungen im Bereich der Hardware und Ausstattung.

 

Verarbeitung und Design

Im Vergleich zum Vorgängermodell hat sich das Design beim iPhone 5 nur wenig verändert. Dennoch kann die Neuauflage durch ein schlanker und eleganter wirkendes Design punkten. Auch in der Verarbeitung wurde ein wenig nachgeholfen. So besteht die Rückseite des iPhones nicht mehr aus Glas, sondern neuerdings aus Aluminium, was sich deutlich auf das Gewicht des neuen Smartphones auswirkt. Die Abmessungen des neuen iPhones belaufen sich auf handliche 123,8 * 58,6 * 7,6 Millimeter. Zudem wiegt das neue iPhone nur noch 112 Gramm und gilt somit auch als das leichteste iPhone, das jemals produziert wurde.

 

Display punktet durch Größe

Im Fokus des neuen Smartphones steht zweifelsohne das vier Zoll große Display, was sich besonders bei der Nutzung von Apps und Widgets bezahlt macht. Mit einer Auflösung von 1.136 * 640 Pixeln zeigt es nicht nur im flachen Zustand Bilder und Grafiken in einer hochauflösenden Qualität, sondern kann durch eine Pixeldichte von 326 ppi und mit einer Helligkeit von 500 cd/m³ auch leicht angekippt Apps und Widgets ohne Probleme darstellen.

 

Neue Kamerafunktion optimieren Fotoerlebnisse

Ähnlich zu dem Vorgängermodell verfügt auch die neue Kamera über eine 8-Megapixel-Auflösung. Dank einer neuen Technik wurde jedoch die Auflösung der Fotos um einiges verbessert. Wie bei dem Nokia 808 PureView setzt nun auch Apple auf eine intelligente Software, welche die Kontrastschärfe bei wenig belichteten Bildern nachträglich verbessert. Ebenso wurde die Panaroma-Funktion eingeführt, mit welcher ab sofort ganze Landschaften in einem Bild festgehalten werden können. Dank einer Vielzahl zusätzlicher Apps und Widgets wird das Fotoerlebnis so nach Belieben perfektioniert.

Mobil-Studie veröffentlicht Ergebnisse zu den besten Apps und Widgets

 

Inzwischen bietet der App-Markt nicht nur eine große Auswahl unterschiedlicher Apps und Widgets, sondern wird er seit neuestem auch von verschiedenen Forschungsinstituten untersucht. Das Marktforschungsinstitut Goldmedia Custom Research GmbH veröffentlichte nun die aktuellen Ergebnisse ihrer Umfrage. Hierbei wurden rund 2.000 Nutzer von Smartphones des Betriebssysteme Android, iOS und Windows Phone 7 zu ihren App-Konsum befragt. So mussten Nutzer ihre drei beliebtesten Apps und Widgets angeben sowie auch Daten zu ihrer Person, Alter und Herkunft.

 

Soical Networks belegen obere Plätze

Auf den obersten Platz der Rangliste konnte wie bereits letztes Jahr erneut der Instant-Messaging-Dienst WhatsApp ausfindig gemacht werden. Obwohl die Software im Verlauf der letzten Monate von immer mehr Testberichten als Mangelhaft eingestuft wurde, bleibt die SMS-Alternative nach wie vor sehr beliebt unter den Nutzern. Auf den nachfolgenden Plätzen folgten die Apps und Widgets „Facebook“ sowie auch unterschiedliche „Wetterdienste“. Auffällig bei allen vorderen Ergebnissen ist, dass es sich bei diesen Programmen um kostenlose handelt. Unter den verschiedenen Wetterdiensten wurde zudem „Weatherpro“ als beliebteste Wettervorhersage-App gekrönt. Grund hierfür ist vor allem die Zuverlässigkeit der Prognosen sowie die freundlich animierende Aufmachung der App. Auf den hinteren Plätzen der Rangliste konnten vor allem Barcode Leser sowie auch Kalender-Apps ausfindig gemacht werden.

 

Spiele werden unbeliebter

Unter den Top 20 der beliebtesten Widgets und Apps konnte nur ein Spiel ausfindig gemacht werden. Bei dem Spiel „Angry Birds“ handelt es sich um eines der erfolgreichsten App-Spiele bundesweit. Ziel des Spiels ist es, mit wütend animierten Vögeln die Unterkünfte von grünen Schweinen mit Hilfe eines Katapults zu zerstören. Mit erhöhtem Level verändern sich die Schwierigkeit der Handhabung des Katapults sowie die Bebauung der zu zerstörenden Verstecke. Das Spiel landete als einziges in der gesamten Top20 auf Platz acht. Für Andorid und iOS Nutzer kann das Spiel zudem kostenfrei erworben werden. Andere Nutzer hingegen zahlen bis zu 1,99 Euro.

Auf kostenfreie Messenger Apps und Widgets verzichten? Die Messenger-App Joyn stellt sich vor

Whats Apps und Viber wird nun der Kampf angesagt. Die von den führenden Mobilfunkbetreiber entwickelte Software Joyn soll nun die nötigsten Kommunikationsmittel wie beispielsweise Chatten, den Datenaustausch oder auch Telefonieren abdecken. Im nachfolgenden sollen nun die wichtigsten Fragen rund um die neue App abgedeckt werden.

 

Was kann die neue App?

Auf verschiedenen Messanger Apps und Widgets kann man laut den Entwicklern in Zukunft getrost verzichten, denn die neue Software vereint alle wichtigen Funktionen. So kann man Bilder, Dateien oder auch Videos mit anderen austauschen. Ebenso können ähnlich zu Whats App auch Standortdaten versendet oder empfangen werden. Auch die Telefonfunktion kann die neue App abdecken. So besteht beispielsweise bei einem normalen Telefonat die Möglichkeit, via Joyn auf einen so genannten „Smart-Call“ umzustellen. Somit kann man nicht nur über die Software telefonieren, sondern zugleich auch weitere Daten übertragen. Obwohl laut verschiedener Umfragen die UMTS-Videotelefonie kaum genutzt wird, kann man laut Hersteller durch ansprechende Verarbeitung von Joyn davon ausgehen, dass die Übertragung von Stimme und Bild in Kombination zukünftig häufiger genutzt wird.

 

Kosten- und Nutzenfaktor

Bislang veröffentlichte lediglich die Telekom die Nutzungspreise für Joyn. Sofern der Nutzer nicht über eine Sprach-, Daten- oder auch SMS-Flat verfügt, belaufen sich die Kosten auf 29 Cent pro Gesprächsminute über Joyn und 19 Cent pro versendete Joyn-Nachricht. Besonders kostspielig wird die Nutzung von Videogesprächen. Hier beträgt der Nutzungspreis pro Minute 58 Cent. Obwohl der Anschaffungspreis entfällt, ist die Nutzung von Joyn keineswegs günstiger als die herkömmlichen Kommunikationsdienste des Anbieters oder vergleichbare kostenfreie Apps und Widgets.

 

Fazit

Zusammengesetzt aus den wichtigsten Kommunikationsformen bietet der Dienst Rich Communication Suite Enhanced unter dem Namen Joyn ab Sommer seine Dienste an. Während Vodafone bereits für Ende dieses Sommers die Veröffentlichung der Widgets plant, will die Telekom noch bis Oktober und O2 sogar bis Januar 2013 mit dem Release warten. Kunden von E-Plus hingegen dürfen noch länger warten, da der Netzbetreiber für die Zukunft keine Einführung dieser App plant. Aufgrund der hohen Kosten bleibt jedoch die Frage, ob vergleichbare kostenfreie Apps und Widgets Platz für Joyn machen und inwiefern diese App letztendlich von den Nutzern gegenüber anderen Apps und Widgets bevorzugt wird.

Was erwartet die Smartphone-Welt in den kommenden Monaten?

Die Hälfte des Jahres ist inzwischen vergangen und viele Hersteller präsentierten bereits in den letzten Monaten ihre High-End-Smartphones auf dem internationalen Markt. Zu den bisherigen Spitzenreitern zählen unter anderem das Galaxy S3 von der Firma Samsung sowie die HTC-One-Selection mit neuster QuadCore-Ausstattung wie beispielsweise das HTC One X. Trotz neuster Entwicklung und Innovation bietet das Jahr 2012 jedoch noch weitere fünf Monate voller neuer Technik.

 

Windows 8

So kann man beispielsweise von der Firma Nokia auch in den kommenden Monaten noch einiges erwarten. Bereits jetzt wird berichtet, dass Nokia auf der Nokia World im September das neueste Smartphone mit dem Betriebssystem Apollo, oder auch Windows Phone 8, vorstellt. Da man bereits weiß, dass das neue Betriebssystem auch mit Multi-Core-Prozessoren und Displays mit HD-Auflösung läuft, kann man ebenso davon ausgehen, dass Nokia die zur Verfügung stehenden Ressourcen umfangreich ausnutzen und die technischen Abläufe ihrer Smartphones optimieren wird.

 

Flexible Displays

Samsung wird sich in der zweiten Jahreshälfte voraussichtlich mit einer ganz neuen Technik präsentieren. In den vergangenen Monaten wurden die Spekulationen um das Galaxy Note II immer lauter. Laut verschiedenen Portalen und Nachrichten soll das neue Galaxy Note mit einem flexiblen Display alle bisherigen Smartphones in den Schatten stellen. Wie diese Technik letztendlich funktioniert, kann man nur erahnen. Ähnlich zu dieser Entwicklung wurde bereits vor zwei Jahren auf der CEBIT ein Monitor vorgestellt, der verformbar und sogar zusammenrollbar war. Sollte sich diese Technik auch in der Smartphonewelt durchsetzen, könnte der Markt an Smartphone-Hüllen jedoch beträchtlich einstürzen.

 

Downloadwachstum bei Apps und Widgets

Im Bereich der Widgets und Apps kann man auch in der zweiten Jahreshälfte eine vielfältige Auswahl erwarten. Wie üblich wird die Entwicklung von Widgets und Apps der Technik entsprechend angeglichen, und so darf man sich auf neuartige Fotoprogramme, umfangreichere Terminplaner und alltagsgerechter Allround-Hilfen im multimedialen Bereich einstellen. Besonders hinsichtlich der Downloadzahlen wird prognostiziert, dass Apps und Widgets  Ende 2012 und Anfang 2013 ihr Rekordhoch erreichen und bis dato einen Umsatz von weltweit 17 Milliarden Euro erwirtschaften werden. Daraus kann bereits jetzt vorsichtig geschlussfolgert werden, dass der zukünftige Markt der Mobilfunkanbieter sich dementsprechend auf den Verkauf von Apps und Widgets verlagern wird.

Ohne Apps und Widgets klappt es auch – so bleibt Ihr Smartphone bei großer Hitze cool.

Der Hochsommer bietet nicht nur für Tiere und Menschen eine große Herausforderung, sondern auch für Handys. Gerade bei hohen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung leidet die Hardware der Smartphones besonders. Im Nachfolgenden sollen einige Tipps und Tricks die Überlebensfähigkeit der Smartphones auch bei hohen Temperaturen verlängern.

 

Ausgangssituation

Das typische Ableben eines Smartphones findet besonders häufig im Auto statt. Laut ADAC können im Sommer bis zu 60 Grad im Auto entstehen. Auf Armaturenbrettern wurden sogar Temperaturen bis zu 70 Grad nachgewiesen. Hierbei leidet nicht nur der empfindliche Akku des Smartphones, sondern vor allem auch die Hardware sowie das Display. Auch wenn ein Smartphone diese Temperaturaussetzung vorerst überlebt, kann es dennoch Folgeschäden aufweisen, die erst in den nachfolgenden Wochen auftreten.

 

Akku-Zusammenbruch und Co

Bei hohen Temperaturen altert der Akku besonders schnell. Grund hierfür ist der schnellere Ablauf der Akkuprozesse. Hierdurch entstehen wiederum Gase, die durch ein Überdruckventil aus dem Akku entweichen können. Letztendlich verliert der Akku durch die hohe Belastung an Kapazität und arbeitet nicht nur unzuverlässiger, sondern geht auf Dauer vollständig kaputt. Ebenso verstärkt die hohe Temperatur die Selbstentladung der Li-Ionen-Zellen. Außerdem können auch Bauteile der Hardware durch übermäßige Hitze zerstört werden. Darüber hinaus besteht auch die Gefahr, als Nutzer eines überhitzten Smartphones Blessuren zu erleiden. So können Nutzer sich beispielsweise durch Berührung des Rahmens oder der Tastatur leichte Verbrennungen zuführen. Inzwischen besteht die Möglichkeit, die Temperatur durch verschiedene Widgets und Apps überwachen zu können. Jedoch sind die Angaben dieser Apps oder Widgets oft sehr unzuverlässig.

 

Tipps und Tricks

Besonders ärgerlich sind Hitzeschäden, da die Hersteller in solchen Fällen nicht mehr für das Smartphone haften und Reparaturen vom Nutzer selbst beglichen werden müssen. Grundsätzlich gilt: Vermeiden Sie die Installation unnötiger Apps und Wigdets, die die Temperatur des Smartphones messen, sondern befolgen sie einfach nachfolgende Tipps. Das Handy sollte grundlegend niemals der direkten Sonnenausstrahlung ausgesetzt werden. Darüber hinaus wird geraten, das Smartphone bei hohen Temperaturen ausgeschaltet zu lassen. Sollten Sie auf das Handy nicht verzichten können, so bewahren Sie es an geschützten Orten auf. Dies kann unter einer Decke, in einer Tasche oder auch in geeigneten Hitze-Schutzhüllen sein. Durch die Befolgung dieser einfachen Tipps sollte auch der nächste Sommer kein Problem für das Handy darstellen.

Ohne zusätzliche Widgets und Apps – alle Tricks des iPhones im Überblick

Mit dem neuen Betriebssystem iOS haben nicht nur eine Menge neuer Funktionen auf dem Apple-Smartphone Einzug gehalten, sondern vor allem eine bunte Vielfalt unterschiedlicher Apps und Widgets. Selbst für die Apple-Kenner sind jedoch die breite Bandweite der unterschiedlichen Widgets noch nicht bekannt. Ob nun ein direkter Zugriff auf die Wettervorhersage für eine ganze Woche oder auch die kleinen Tipps und Tricks bei der E-Mail-Archivierung – hier erhalten Sie einen schnellen Überblick über alle nötigen Apps und Widgets.

 

Wetterübersicht mit einem Slide

Die neue Benachrichtigungsleiste des Smartphones zeigt inzwischen nicht mehr nur die neuesten Nachrichten, E-Mails oder auch Aktienkurse, sondern verschafft dem Nutzer einen Überblick über das kommende Wetter, ohne weitere Apps für Wetterdienste zu installieren. Was jedoch vielen Nutzern ein Geheimnis bleibt, ist der Einblick in die Wetterübersicht über sechs Tage. Hierfür muss lediglich das Zeichen mit dem aktuellen Wetter mit dem Finger nach rechts geschoben werden und schon erhält der Nutzer eine 6-Tage-Übersicht.

 

Überblick im E-Mail-Posteingang

Sich von unwichtigen Nachrichten zu trennen, fällt nicht jedem Nutzer gleichermaßen leicht. Besonders schwierig gestaltet sich dieser Aufräumprozess, wenn der Posteingang zu überlaufen droht. Dank einer Markierung mit einer Flagge können Nutzer jedoch wichtige E-Mails archivieren. Hierfür muss die entsprechende E-Mail lediglich geöffnet und im blauen Feld markiert werden. Hierbei kann man die Einstellung „Etikett“ auswählen, welche die Nachricht dann zukünftig mit einer blauen Flagge hervorhebt und archiviert.

 

Schnell auf den Punkt gebracht 

Wer besonders viele SMS, E-Mails oder auch Notizen auf dem iPhone schreibt, sollte sich den nachfolgenden Tipp für die Widgets unbedingt merken. Um einen Satz mit einem Punkt zu beenden, muss man normalerweise umständlich auf der Tastatur auf die Zeichenschrift wechseln. Vereinfacht wurde diese Funktion inzwischen, indem man zwei Mal in schneller Abfolge die Leertaste drückt. Das iPhone versteht diesen Befehl als Punkt, fügt darüber hinaus ein Leerzeichen ein und schaltet sich automatisch in den Großbuchstabenmodus, so dass der Nutzer sofort und schnell weiterschreiben kann.

Bereits diese Tipps können den Alltag für iPhone-Nutzer erleichtern und die aufwendige Installation von zusätzlichen Widgets und Apps überflüssig machen. Für all diejenigen, die noch nicht alle Tipps herausgefunden haben, eignet es sich vor allem, tatsächlich die Gebrauchsanleitung zu lesen, sowie die nützlichen Tipps aus dem Internet zu befolgen.

 

 

Der richtige Anfang mit Android 4.0 – Tipps und Tricks für Anfänger

Das neue mobile Betriebssystem Android 4.0 „Ice Cram Sandwich“ erlangte vor allem in den letzten Wochen einen großen Zuwachs an Interessenten. Vor dem Hintergrund, dass bislang nur die Nutzer des Samsung Galaxy Nexus das neue Google-Betriebssystem nutzen konnten, veröffentlichte der Hersteller nun für alle leistungsfähigen Smartphones das Update. Neben dem aktuellen HTC One Smartphone entwickelten viele Hersteller ihre eigenen Android-4.0-Smartphones, um dem großen Andrang auf das neue Google-System gerecht zu werden.

 

Alles im Überblick

Zu den bekanntesten Erneuerungen bei dem Android-4-System gehört die Recent-App-Ansicht. Wer sich das neue System jedoch lediglich als Update geholt hat, kann die neue Ansicht durch längere Betätigung der Home-Taste aufrufen. Vorteilhaft an der Ansicht ist, dass sie alle zuletzt genutzten Apps und Widgets anzeigt. Abrufbar von jeder Anwendung aus, kann man über einen längeren Druck auf die jeweiligen Apps oder auch Widgets zum Task-Maganger gelangen, von welchem man die Anwendung schließen kann. Die Funktion ermöglicht neben einer übersichtlichen Ansicht zudem die Kontrolle der im Hintergrund laufenden Widgets und Apps.

 

Ordnung – so wie jeder sie haben möchte

Um einen Ordner in dem personalisierten Menü zu erstellen, muss der Nutzer lediglich eines der Apps- oder Widgets–Symbole über ein anderes ziehen. Die Speicherkapazität des neu erstellten Ordners reich hierbei für knapp 16 Apps oder auch Widgets. Was vielen bereits bekannt vorkommt, birgt auch neue Möglichkeiten. So können mit dem Android-4.0-System inzwischen auch Symbole im eigenen Ordner nach Belieben verschoben werden.

Auch der Bereich der Kontakte hat eine Sanierung erfahren. So kann der Nutzer bei Android 4.0 inzwischen seine Kontakte auf alle gängigen sozialen Netzwerke erweitern. Was Windows Phone 7 bereits von Beginn an bot, wurde durch das Android-Update in einem aufwendigen Design neu entwickelt.

 

Dank einer übersichtlicheren Gestaltung der Nutzeroberfläche hat der Smartphone-Nutzer stets alle nötigen Informationen im Blick und verliert dank Task-Manager endlich nicht mehr den Überblick über die im Hintergrund laufenden Funktionen. Benutzerfreundlich und übersichtlich punktet das neue Betriebssystem nicht ohne Grund bei so vielen Nutzern.