Dank verschiedener Apps werden die Smartphones im Handumdrehen zur Fernbedienung

Inzwischen bietet der App-Market eine breite Auswahl verschiedener Programme, die den Alltag durch das Smartphone erleichtern sollen. Neben Einkaufslisten und Fotoprogrammen kann man seit neuestem auch die Fernbedienungs-App unter den angebotenen Applications finden.

Was können diese Apps?

Egal ob Sie die Stereo-Anlage, den Blu-ray-Player oder einfach nur den Fernseher von Ihrem Smartphone aus steuern möchten -  die neuen Apps können zwischen den Medien jederzeit schnell und einfach wechseln. Bedingung hierfür ist lediglich ein gutes WLAN-Netz sowie jüngere Mediengeräte, die mit ihrem heimischen WLAN-Netzwerk verbunden sind. Auch ältere Fernseher sowie Stereo-Anlagen und weitere Geräte können sich mit Hilfe eines Smartphones steuern lassen. Jedoch wird hier ein spezieller Aufsatz für das Handy benötigt, in welchem ein Infrarot-Sensor verbaut ist. Ähnlich zu den bewährten Fernbedienungen, verfügt das Smartphone dann über die gleiche Ausstattung. Für die Installation der App sowie des Aufsatzes werden keine weiteren Informationen benötigt. Lediglich für die Erkennung der Mediengeräte kann vereinzelt der Gerätecode bei seltenen Modellen fehlen. Hierfür empfiehlt sich ein kurzer Blick auf die Seite des Herstellers oder eine Suchanfrage über die gängigen Suchmaschinen.

Die besten Apps

Grundsätzlich gilt bei allen Applications ein Preisumfang von 50 Euro bis hin zu 150 Euro. Je nachdem, für welchen Einsatz das Programm genutzt wird, kann der Preis des Programms sogar bis in den vierstelligen Bereich gehen. Hierbei handelt es sich jedoch um Programme. die nicht nur den Fernseher bedienen, sondern die gesamte Technik eines modernen Hauses mitbestimmen oder steuern können. Für die individuelle Anpassung steht dem Nutzer dementsprechend auch ein persönlicher Berater sowie eine 24/7-Betreuung zur Verfügung.

Zu den momentan bekanntesten Apps für eine einfache Medienbedienung zählen die Programme „Philips MyRemote“ sowie „LG Remote“. Die beiden führenden Hersteller von Fernsehern und multimedialen Geräten weltweit liegen mit ihren Programmen nicht ohne Grund auf Platz eins der Remote-Apps. Neben umfangreichen Funktionen punkten die Apps zudem mit einem brillanten Design sowie einer einfachen Bedienung. Darüber hinaus können sie auch mit Geräten anderer Firmen umstandsfrei genutzt werden.

Ohne Apps und Widgets klappt es auch – so bleibt Ihr Smartphone bei großer Hitze cool.

Der Hochsommer bietet nicht nur für Tiere und Menschen eine große Herausforderung, sondern auch für Handys. Gerade bei hohen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung leidet die Hardware der Smartphones besonders. Im Nachfolgenden sollen einige Tipps und Tricks die Überlebensfähigkeit der Smartphones auch bei hohen Temperaturen verlängern.

 

Ausgangssituation

Das typische Ableben eines Smartphones findet besonders häufig im Auto statt. Laut ADAC können im Sommer bis zu 60 Grad im Auto entstehen. Auf Armaturenbrettern wurden sogar Temperaturen bis zu 70 Grad nachgewiesen. Hierbei leidet nicht nur der empfindliche Akku des Smartphones, sondern vor allem auch die Hardware sowie das Display. Auch wenn ein Smartphone diese Temperaturaussetzung vorerst überlebt, kann es dennoch Folgeschäden aufweisen, die erst in den nachfolgenden Wochen auftreten.

 

Akku-Zusammenbruch und Co

Bei hohen Temperaturen altert der Akku besonders schnell. Grund hierfür ist der schnellere Ablauf der Akkuprozesse. Hierdurch entstehen wiederum Gase, die durch ein Überdruckventil aus dem Akku entweichen können. Letztendlich verliert der Akku durch die hohe Belastung an Kapazität und arbeitet nicht nur unzuverlässiger, sondern geht auf Dauer vollständig kaputt. Ebenso verstärkt die hohe Temperatur die Selbstentladung der Li-Ionen-Zellen. Außerdem können auch Bauteile der Hardware durch übermäßige Hitze zerstört werden. Darüber hinaus besteht auch die Gefahr, als Nutzer eines überhitzten Smartphones Blessuren zu erleiden. So können Nutzer sich beispielsweise durch Berührung des Rahmens oder der Tastatur leichte Verbrennungen zuführen. Inzwischen besteht die Möglichkeit, die Temperatur durch verschiedene Widgets und Apps überwachen zu können. Jedoch sind die Angaben dieser Apps oder Widgets oft sehr unzuverlässig.

 

Tipps und Tricks

Besonders ärgerlich sind Hitzeschäden, da die Hersteller in solchen Fällen nicht mehr für das Smartphone haften und Reparaturen vom Nutzer selbst beglichen werden müssen. Grundsätzlich gilt: Vermeiden Sie die Installation unnötiger Apps und Wigdets, die die Temperatur des Smartphones messen, sondern befolgen sie einfach nachfolgende Tipps. Das Handy sollte grundlegend niemals der direkten Sonnenausstrahlung ausgesetzt werden. Darüber hinaus wird geraten, das Smartphone bei hohen Temperaturen ausgeschaltet zu lassen. Sollten Sie auf das Handy nicht verzichten können, so bewahren Sie es an geschützten Orten auf. Dies kann unter einer Decke, in einer Tasche oder auch in geeigneten Hitze-Schutzhüllen sein. Durch die Befolgung dieser einfachen Tipps sollte auch der nächste Sommer kein Problem für das Handy darstellen.

Business- und Freizeitapps im handlichen Format – das neue Panasonic Smartphone Eluga stellt sich vor

Im Mai 2012 präsentierte der Hersteller Panasonic sein neuestes Smartphone namens Eluga. Das Multimedia-Smartphone beeindruckt mit einem hochwertigen optischen Design, sowie einer großen Auswahl verschiedener Apps und Funktionen im multimedialen Bereich.

 

Hochwertige Optik im kleinen Format

Mit seinen Abmessungen von 123,0 * 62,0 * 8,0 Millimetern und einem Gewicht von weniger als 103 Gramm passt das Panasonic Eluga in jede Hosentasche und lässt sich zudem angenehm in der Hand halten. Obwohl die Vorderseite des Smartphones mit seiner edlen Optik vorerst beeindruckt, bietet die Rückseite des Elugas mit seiner leicht angerauten und matten Plastikoberfläche zwar einen starken Kontrast zu dem hochwertigen Design, es bietet so jedoch den idealen Schutz vor äußeren Einflüssen.

Das kapazitive Display des Smartphones zeigt mit einer Auflösung von 540 * 960 Pixeln und mit einer Farbtiefe von 16 Millionen Farben alle Fotos und Filme in einer brillanten Qualität. Über einer Diagonalen von 109,2 Millimeter bietet es zudem die Möglichkeit, Filme aus der privaten Sammlung im 16:9-Format zu gucken, ohne dabei Qualitätsverluste zu erleiden.

 

Apps und Funktionen

Neben einer Vielzahl vorinstallierter Apps verfügt das neue Smartphone von Panasonic über einen acht Gigabyte großen internen Speicher. Somit steht dem Nutzer genügend Platz für die private Musik- und Spielsammlung zur Verfügung. Dank einer 8,0-Megapixel-Kamera, einem umfangreich ausgestatteten MP3-Player und verschiedenen Organizer-Funktionen bietet das Eluga den perfekten Ausgleich zwischen Business- und Freizeithandy. Zudem ist das Handy nach dem internationalen Standard IP 57 auch Wasser- und Staubdicht und ermöglicht hierdurch auch eine sorglose Anwendung im Freizeitbereich. Um das Angebot der verschiedenen Funktionen abzurunden, befinden sich auf dem Panasonic Eluga verschiedene vorinstallierte Apps wie zum Beispiel Google Maps, YouTube sowie Picasa. Zudem können weitere Apps durch den Apps-Store online erworben werden.

Der Li-Ionen Akku mit 1.500 mAh gewährleistet eine Betriebsbereitschaft von vier Stunden während der Gesprächszeit und knapp 300 Stunden im Standby-Modus. Damit gehört das Eluga eindeutig zu den ausdauerstärksten Smartphones auf dem aktuellen Markt.

Ohne zusätzliche Widgets und Apps – alle Tricks des iPhones im Überblick

Mit dem neuen Betriebssystem iOS haben nicht nur eine Menge neuer Funktionen auf dem Apple-Smartphone Einzug gehalten, sondern vor allem eine bunte Vielfalt unterschiedlicher Apps und Widgets. Selbst für die Apple-Kenner sind jedoch die breite Bandweite der unterschiedlichen Widgets noch nicht bekannt. Ob nun ein direkter Zugriff auf die Wettervorhersage für eine ganze Woche oder auch die kleinen Tipps und Tricks bei der E-Mail-Archivierung – hier erhalten Sie einen schnellen Überblick über alle nötigen Apps und Widgets.

 

Wetterübersicht mit einem Slide

Die neue Benachrichtigungsleiste des Smartphones zeigt inzwischen nicht mehr nur die neuesten Nachrichten, E-Mails oder auch Aktienkurse, sondern verschafft dem Nutzer einen Überblick über das kommende Wetter, ohne weitere Apps für Wetterdienste zu installieren. Was jedoch vielen Nutzern ein Geheimnis bleibt, ist der Einblick in die Wetterübersicht über sechs Tage. Hierfür muss lediglich das Zeichen mit dem aktuellen Wetter mit dem Finger nach rechts geschoben werden und schon erhält der Nutzer eine 6-Tage-Übersicht.

 

Überblick im E-Mail-Posteingang

Sich von unwichtigen Nachrichten zu trennen, fällt nicht jedem Nutzer gleichermaßen leicht. Besonders schwierig gestaltet sich dieser Aufräumprozess, wenn der Posteingang zu überlaufen droht. Dank einer Markierung mit einer Flagge können Nutzer jedoch wichtige E-Mails archivieren. Hierfür muss die entsprechende E-Mail lediglich geöffnet und im blauen Feld markiert werden. Hierbei kann man die Einstellung „Etikett“ auswählen, welche die Nachricht dann zukünftig mit einer blauen Flagge hervorhebt und archiviert.

 

Schnell auf den Punkt gebracht 

Wer besonders viele SMS, E-Mails oder auch Notizen auf dem iPhone schreibt, sollte sich den nachfolgenden Tipp für die Widgets unbedingt merken. Um einen Satz mit einem Punkt zu beenden, muss man normalerweise umständlich auf der Tastatur auf die Zeichenschrift wechseln. Vereinfacht wurde diese Funktion inzwischen, indem man zwei Mal in schneller Abfolge die Leertaste drückt. Das iPhone versteht diesen Befehl als Punkt, fügt darüber hinaus ein Leerzeichen ein und schaltet sich automatisch in den Großbuchstabenmodus, so dass der Nutzer sofort und schnell weiterschreiben kann.

Bereits diese Tipps können den Alltag für iPhone-Nutzer erleichtern und die aufwendige Installation von zusätzlichen Widgets und Apps überflüssig machen. Für all diejenigen, die noch nicht alle Tipps herausgefunden haben, eignet es sich vor allem, tatsächlich die Gebrauchsanleitung zu lesen, sowie die nützlichen Tipps aus dem Internet zu befolgen.

 

 

Die neusten Apps für das Smartphone Galaxy S3 im Überblick

In wenigen Tagen ist das neue Smartphone Galaxy S3 der Firma Samsung auch im deutschen Einzelhandel erhältlich. Bereits vorab bieten diverse Internetdienste die besten Apps für das Gerät an. Neben Klingeltönen und Wallpapern erhält man sogar schon die aktuellsten Benachrichtigungssounds sowie umfangreiche Extras für das neue Smartphone. Entwickelt wurden die Apps vorab bereits von einem XDA-Developer über eine geleakte Firmware der Smartphones. Im nachfolgenden Überblick wird dem Nutzer eine Vorschau auf die kommenden Tage geboten, um unter der Vielzahl von Apps nicht den Überblick zu verlieren.

 

Live-Wallpapers für das innovative Smartphone

Diese App ist nicht nur Galaxy S3 Nutzer geeignet, sondern ermöglicht auch allen anderen Android-Nutzern die Chance, bereits vor Veröffentlichung des Galaxy S3 Smartphones ihrem Handy den neuen Look zu verpassen. Installiert wird diese App, indem die im Zip-Paket enthaltene Dateien mit dem Format APK auf dem Android-Handy entpackt werden. Neben der Möglichkeit, eigene Wallpapers zu nutzen, liegen zudem bereits sechs zur Auswahl stehende Wallpapers als JPEG-Dateien bei. Darüber hinaus verfügt die App zusätzlich über drei Live-Wallpaper, die Leben in den Hintergrund des Smartphones bringen.

 

S Voice nun auch für Samsung Galaxy S3

Sprach-Assistenten sind inzwischen vor allem durch das iPhone bekannt geworden. Ob nun Wetter, Termine oder auch SMS – die Sprachsteuerung beantwortet jede Frage mit einem recht treffsicheren und zufriedenstellenden Ergebnis. Die neue S Voice App des Herstellers Samsung, bietet den Nutzern zukünftig gleiche Möglichkeiten wie beim iPhone – Doch wer die neue App nutzen möchte, kann dies lediglich mit dem neuen Galaxy S3. Alle anderen Android-Nutzer müssen sich hier noch gedulden. Dennoch gilt auch für die Galaxy-S3-Nutzer mehr Aufwand als zunächst geplant. Nachdem die neue App ins Netz geleakt wurde, sah sich Samsung dazu gezwungen, den Betrieb vorerst zu sperren. Mit dem XDA-Developer-Programm kann das Problem jedoch seitens der Nutzer behoben werden. Alles was dafür nötig ist, ist lediglich eine App wie beispielsweise der Root Explorer, um somit Zugriff auf das Dateisystem des eigenen Smartphones zu erhalten.

Neue Kamera Apps für die akutellen Smartphones

Inzwischen ist die Digitalkamera aus den aktuellen Smartphones nicht mehr wegzudenken. Im allgemeinen Alltag dient sie inzwischen nicht mehr nur für Schnappschüsse, sondern auch für das Scannen von Texten sowie die Gesichtserkennung. Ob auf Facebook oder Twitter, längst ermöglichen verschiedene Betriebssysteme eine direkte Verknüpfung zu den sozialen Netzwerken, so dass der Foto-Upload nur wenige Klicks entfernt liegt. Problematisch wird der Gebrauch der Kamera jedoch oftmals bei schwierigen Lichtverhältnissen oder wenn Fotos auf dem Smartphone weiteren Bearbeitungsbedarf haben. Neben den vorinstallieren Bearbeitungsfunktionen, bietet der App-Markt inzwischen eine Vielzahl alternativer Apps für die Aufnahme und Bearbeitung von Fotos.

 

Effekte über Effekte

Obwohl Instagram inzwischen von jedem Prominenten genutzt wird und ebenso über eine vielfältige Auswahl verschiedener Funktionen verfügt, bietet der App Markt weit mehr als nur den Instagram-Look. Neben neuen Funktionen liefern diverse alternative Apps unter Umständen bereits bei der Aufnahme bessere Resultate als die vorinstallierten Programme. Außerdem bieten die Apps zusätzliche Funktionen und Effekten und zudem eine große Auswahl verschiedener Features. So verfügt die App „Cymera“ inzwischen sogar über eine Gesichtserkennung. Andere Programme, wie beispielsweise Camera FV-5, ermöglicht sogar, verschiedene Einstellungen zu den ISO-Werten vorzunehmen oder die Belichtungszeit manuell zu bestimmen.

 

Neue Apps – neue Funktionen

So gilt aktuell das Programm HDR-Camera als absoluter Trend unter den Fotoprogrammen für Smartphones mit Androd-Betriebssystem. Die Bedienung erfolgt hierbei lediglich über zwei Tasten für zweierlei Funktionen: den Einstellungen zur High-Dynamic-Range sowie die Verknüpfung zur Bildergalerie. Nachdem das Touch-Display an beliebiger Stelle berührt wurde, nimmt das Programm fünf Mal das gleiche Bild mit jedoch unterschiedlichen Belichtungsstufen auf. So kann der Nutzer im Anschluss das beste Bild auswählen und über weitere Apps die Bearbeitung fortsetzen.

Zu den derzeit beliebtesten Apps der Smartphones zählt neben der HDR-Camera ebenso auch die QuickSnap Camera. Hierbei handelt es sich um eine sehr leicht zu bedienende App. Vorteil der App ist vor allem die Schnelligkeit, mit welcher sie Fotos aufnimmt und bearbeitet. Neben den allgemeinen Einstellungen kann der Nutzer des Smartphones zudem unter anderem Belichtungs- und Kontrastkorrekturen vornehmen und erhält somit eine umfangreiche App, die selbst von Kindern zu bedienen ist.

Der richtige Anfang mit Android 4.0 – Tipps und Tricks für Anfänger

Das neue mobile Betriebssystem Android 4.0 „Ice Cram Sandwich“ erlangte vor allem in den letzten Wochen einen großen Zuwachs an Interessenten. Vor dem Hintergrund, dass bislang nur die Nutzer des Samsung Galaxy Nexus das neue Google-Betriebssystem nutzen konnten, veröffentlichte der Hersteller nun für alle leistungsfähigen Smartphones das Update. Neben dem aktuellen HTC One Smartphone entwickelten viele Hersteller ihre eigenen Android-4.0-Smartphones, um dem großen Andrang auf das neue Google-System gerecht zu werden.

 

Alles im Überblick

Zu den bekanntesten Erneuerungen bei dem Android-4-System gehört die Recent-App-Ansicht. Wer sich das neue System jedoch lediglich als Update geholt hat, kann die neue Ansicht durch längere Betätigung der Home-Taste aufrufen. Vorteilhaft an der Ansicht ist, dass sie alle zuletzt genutzten Apps und Widgets anzeigt. Abrufbar von jeder Anwendung aus, kann man über einen längeren Druck auf die jeweiligen Apps oder auch Widgets zum Task-Maganger gelangen, von welchem man die Anwendung schließen kann. Die Funktion ermöglicht neben einer übersichtlichen Ansicht zudem die Kontrolle der im Hintergrund laufenden Widgets und Apps.

 

Ordnung – so wie jeder sie haben möchte

Um einen Ordner in dem personalisierten Menü zu erstellen, muss der Nutzer lediglich eines der Apps- oder Widgets–Symbole über ein anderes ziehen. Die Speicherkapazität des neu erstellten Ordners reich hierbei für knapp 16 Apps oder auch Widgets. Was vielen bereits bekannt vorkommt, birgt auch neue Möglichkeiten. So können mit dem Android-4.0-System inzwischen auch Symbole im eigenen Ordner nach Belieben verschoben werden.

Auch der Bereich der Kontakte hat eine Sanierung erfahren. So kann der Nutzer bei Android 4.0 inzwischen seine Kontakte auf alle gängigen sozialen Netzwerke erweitern. Was Windows Phone 7 bereits von Beginn an bot, wurde durch das Android-Update in einem aufwendigen Design neu entwickelt.

 

Dank einer übersichtlicheren Gestaltung der Nutzeroberfläche hat der Smartphone-Nutzer stets alle nötigen Informationen im Blick und verliert dank Task-Manager endlich nicht mehr den Überblick über die im Hintergrund laufenden Funktionen. Benutzerfreundlich und übersichtlich punktet das neue Betriebssystem nicht ohne Grund bei so vielen Nutzern.