Der richtige Anfang mit Android 4.0 – Tipps und Tricks für Anfänger

Das neue mobile Betriebssystem Android 4.0 „Ice Cram Sandwich“ erlangte vor allem in den letzten Wochen einen großen Zuwachs an Interessenten. Vor dem Hintergrund, dass bislang nur die Nutzer des Samsung Galaxy Nexus das neue Google-Betriebssystem nutzen konnten, veröffentlichte der Hersteller nun für alle leistungsfähigen Smartphones das Update. Neben dem aktuellen HTC One Smartphone entwickelten viele Hersteller ihre eigenen Android-4.0-Smartphones, um dem großen Andrang auf das neue Google-System gerecht zu werden.

 

Alles im Überblick

Zu den bekanntesten Erneuerungen bei dem Android-4-System gehört die Recent-App-Ansicht. Wer sich das neue System jedoch lediglich als Update geholt hat, kann die neue Ansicht durch längere Betätigung der Home-Taste aufrufen. Vorteilhaft an der Ansicht ist, dass sie alle zuletzt genutzten Apps und Widgets anzeigt. Abrufbar von jeder Anwendung aus, kann man über einen längeren Druck auf die jeweiligen Apps oder auch Widgets zum Task-Maganger gelangen, von welchem man die Anwendung schließen kann. Die Funktion ermöglicht neben einer übersichtlichen Ansicht zudem die Kontrolle der im Hintergrund laufenden Widgets und Apps.

 

Ordnung – so wie jeder sie haben möchte

Um einen Ordner in dem personalisierten Menü zu erstellen, muss der Nutzer lediglich eines der Apps- oder Widgets–Symbole über ein anderes ziehen. Die Speicherkapazität des neu erstellten Ordners reich hierbei für knapp 16 Apps oder auch Widgets. Was vielen bereits bekannt vorkommt, birgt auch neue Möglichkeiten. So können mit dem Android-4.0-System inzwischen auch Symbole im eigenen Ordner nach Belieben verschoben werden.

Auch der Bereich der Kontakte hat eine Sanierung erfahren. So kann der Nutzer bei Android 4.0 inzwischen seine Kontakte auf alle gängigen sozialen Netzwerke erweitern. Was Windows Phone 7 bereits von Beginn an bot, wurde durch das Android-Update in einem aufwendigen Design neu entwickelt.

 

Dank einer übersichtlicheren Gestaltung der Nutzeroberfläche hat der Smartphone-Nutzer stets alle nötigen Informationen im Blick und verliert dank Task-Manager endlich nicht mehr den Überblick über die im Hintergrund laufenden Funktionen. Benutzerfreundlich und übersichtlich punktet das neue Betriebssystem nicht ohne Grund bei so vielen Nutzern.

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