Ohne Apps und Widgets klappt es auch – so bleibt Ihr Smartphone bei großer Hitze cool.

Der Hochsommer bietet nicht nur für Tiere und Menschen eine große Herausforderung, sondern auch für Handys. Gerade bei hohen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung leidet die Hardware der Smartphones besonders. Im Nachfolgenden sollen einige Tipps und Tricks die Überlebensfähigkeit der Smartphones auch bei hohen Temperaturen verlängern.

 

Ausgangssituation

Das typische Ableben eines Smartphones findet besonders häufig im Auto statt. Laut ADAC können im Sommer bis zu 60 Grad im Auto entstehen. Auf Armaturenbrettern wurden sogar Temperaturen bis zu 70 Grad nachgewiesen. Hierbei leidet nicht nur der empfindliche Akku des Smartphones, sondern vor allem auch die Hardware sowie das Display. Auch wenn ein Smartphone diese Temperaturaussetzung vorerst überlebt, kann es dennoch Folgeschäden aufweisen, die erst in den nachfolgenden Wochen auftreten.

 

Akku-Zusammenbruch und Co

Bei hohen Temperaturen altert der Akku besonders schnell. Grund hierfür ist der schnellere Ablauf der Akkuprozesse. Hierdurch entstehen wiederum Gase, die durch ein Überdruckventil aus dem Akku entweichen können. Letztendlich verliert der Akku durch die hohe Belastung an Kapazität und arbeitet nicht nur unzuverlässiger, sondern geht auf Dauer vollständig kaputt. Ebenso verstärkt die hohe Temperatur die Selbstentladung der Li-Ionen-Zellen. Außerdem können auch Bauteile der Hardware durch übermäßige Hitze zerstört werden. Darüber hinaus besteht auch die Gefahr, als Nutzer eines überhitzten Smartphones Blessuren zu erleiden. So können Nutzer sich beispielsweise durch Berührung des Rahmens oder der Tastatur leichte Verbrennungen zuführen. Inzwischen besteht die Möglichkeit, die Temperatur durch verschiedene Widgets und Apps überwachen zu können. Jedoch sind die Angaben dieser Apps oder Widgets oft sehr unzuverlässig.

 

Tipps und Tricks

Besonders ärgerlich sind Hitzeschäden, da die Hersteller in solchen Fällen nicht mehr für das Smartphone haften und Reparaturen vom Nutzer selbst beglichen werden müssen. Grundsätzlich gilt: Vermeiden Sie die Installation unnötiger Apps und Wigdets, die die Temperatur des Smartphones messen, sondern befolgen sie einfach nachfolgende Tipps. Das Handy sollte grundlegend niemals der direkten Sonnenausstrahlung ausgesetzt werden. Darüber hinaus wird geraten, das Smartphone bei hohen Temperaturen ausgeschaltet zu lassen. Sollten Sie auf das Handy nicht verzichten können, so bewahren Sie es an geschützten Orten auf. Dies kann unter einer Decke, in einer Tasche oder auch in geeigneten Hitze-Schutzhüllen sein. Durch die Befolgung dieser einfachen Tipps sollte auch der nächste Sommer kein Problem für das Handy darstellen.

Business- und Freizeitapps im handlichen Format – das neue Panasonic Smartphone Eluga stellt sich vor

Im Mai 2012 präsentierte der Hersteller Panasonic sein neuestes Smartphone namens Eluga. Das Multimedia-Smartphone beeindruckt mit einem hochwertigen optischen Design, sowie einer großen Auswahl verschiedener Apps und Funktionen im multimedialen Bereich.

 

Hochwertige Optik im kleinen Format

Mit seinen Abmessungen von 123,0 * 62,0 * 8,0 Millimetern und einem Gewicht von weniger als 103 Gramm passt das Panasonic Eluga in jede Hosentasche und lässt sich zudem angenehm in der Hand halten. Obwohl die Vorderseite des Smartphones mit seiner edlen Optik vorerst beeindruckt, bietet die Rückseite des Elugas mit seiner leicht angerauten und matten Plastikoberfläche zwar einen starken Kontrast zu dem hochwertigen Design, es bietet so jedoch den idealen Schutz vor äußeren Einflüssen.

Das kapazitive Display des Smartphones zeigt mit einer Auflösung von 540 * 960 Pixeln und mit einer Farbtiefe von 16 Millionen Farben alle Fotos und Filme in einer brillanten Qualität. Über einer Diagonalen von 109,2 Millimeter bietet es zudem die Möglichkeit, Filme aus der privaten Sammlung im 16:9-Format zu gucken, ohne dabei Qualitätsverluste zu erleiden.

 

Apps und Funktionen

Neben einer Vielzahl vorinstallierter Apps verfügt das neue Smartphone von Panasonic über einen acht Gigabyte großen internen Speicher. Somit steht dem Nutzer genügend Platz für die private Musik- und Spielsammlung zur Verfügung. Dank einer 8,0-Megapixel-Kamera, einem umfangreich ausgestatteten MP3-Player und verschiedenen Organizer-Funktionen bietet das Eluga den perfekten Ausgleich zwischen Business- und Freizeithandy. Zudem ist das Handy nach dem internationalen Standard IP 57 auch Wasser- und Staubdicht und ermöglicht hierdurch auch eine sorglose Anwendung im Freizeitbereich. Um das Angebot der verschiedenen Funktionen abzurunden, befinden sich auf dem Panasonic Eluga verschiedene vorinstallierte Apps wie zum Beispiel Google Maps, YouTube sowie Picasa. Zudem können weitere Apps durch den Apps-Store online erworben werden.

Der Li-Ionen Akku mit 1.500 mAh gewährleistet eine Betriebsbereitschaft von vier Stunden während der Gesprächszeit und knapp 300 Stunden im Standby-Modus. Damit gehört das Eluga eindeutig zu den ausdauerstärksten Smartphones auf dem aktuellen Markt.

Die Mangelliste des neuesten Smartphones von Samsung

Dank eines schnellen Quadcore-Prozessors, einem großen Touchscreen sowie einer umfangreichen Auswahl vorinstallierter Apps setzt sich das Samsung Galaxy 3 eindeutig von der Konkurrenz ab. Jedoch verfügt auch das aktuell erfolgreichste Smartphone über Mängel.

 

Zu starker Innovationszwang

Offensichtlich scheint Samsung mit dem neuesten Smartphone dem Hersteller Apple Konkurrenz machen zu wollen – so, dass letztendlich in dem Samsung Galaxy S3 eine reichhaltige Auswahl verschiedener Innovationen und Apps verpackt wurden. Der Funktionsumfang spricht zwar für das Smartphone, jedoch hätte man im Vorfeld eventuell die eine oder andere Funktion der Apps auf ihren Sinn hin überprüfen sollen. Dem Nutzer wurde glücklicherweise jedoch die Funktion zur Verfügung gestellt, sämtliche dieser Apps mit einem Klick zu deaktivieren.

Ein Beispiel dieser fragwürdigen Funktionen bietet die Smart-Stay-Funktion. Hierbei soll das Display durch Augenkontakt aktiviert und deaktiviert werden, sobald der Nutzer seinen Blick abwendet. Im Praxistest der Zeitschrift Chip wurden jedoch vermehrt Funktionsprobleme festgestellt. So gelingt es dem S3 beispielsweise nicht, das Display zu deaktivieren, denn nachdem der Blick abgewendet wurde, schaltet sich hier die Funktion des Display-Timeouts automatisch an. Im Maximalfall würde demnach das Handy erst nach 15 Minuten in den Display-Standby-Modus schalten und somit letztendlich die eigentliche Funktion nicht mehr erfüllen.

Erweiterungsbedarf bei Pop-Up-Play-Funktion

Die Pop-up-Play-Funktion ermöglicht dem Nutzer, Videos zu verkleinern oder auch im Hintergrund weiter laufen zu lassen, während man mit dem Browser neue Fenster öffnet. Jedoch scheint diese Funktion noch Erweiterungsbedarf bei Stream-Filmen zu haben. So erweist sich die Funktion beispielsweise bei Youtube als unnütz, da sie lediglich bei Videos funktioniert, die bereits im S3-Speicher gelagert werden. Nutzer, die sich bereits vorab online Kurzfilme runterladen, um sie anschließend wieder online anzuschauen, gibt es eher weniger. Von daher bedarf die Funktion entweder einer Weiterentwicklung oder einer völligen Deaktivierung.

Der kleine Überblick verschiedener Probleme des neuen Smartphones ist bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Auch Samsung erkannte bereits nach Veröffentlichung des Smartphones seine Mängel und ist bemüht, dank verschiedener Systemupdates diese schnellstmöglich zu beheben.

Samsung veröffentlicht für das neueste Smartphone das umfangreiche Multimedia-Programm „Music Hub“

Pünktlich zum Start des neuen Smartphones Galaxy S3 startet Samsung mit seiner neuesten Version des Music Hubs. Das neue Musikprogramm begeistert nicht nur mit einer Vielzahl neuer Funktionen, sondern auch mit Kooperationsdiensten zwischen den aktuellen Musik-Durchstartern wie beispielsweise Spotify oder auch FM Radio.

 

Bislang nur für das Galaxy S3

Die Music Hub kann mittlerweile schon als App auf dem Galaxy S3 runtergeladen oder wie bislang über den heimischen Computer genutzt werden. Zudem sind derweilen schon neue Versionen für Android oder auch iOS geplant. In Anbetracht des Umfangs verkraftet der Nutzer leicht die 9,99 Euro monatliche Nutzgebühr, um den vollen Funktionsumfang nutzen zu können. Alternativ besteht jedoch auch die Möglichkeit, die App kostenlos mit eingeschränkten Funktionen zu nutzen.

 

Die kostenlose Version

Die Gratis-Version des Programms basiert auf dem Streaming-Dienst m Spot, welcher bereits vor wenigen Wochen von dem Hersteller Samsung gekauft wurde. Das Programm greift von dem Smartphone aus auf eine von der Firma 7digital bereitgestellte Sammlung von knapp über 19 Millionen Liedern zurück, welche sowohl als Album als auch einzeln erhältlich sind und im Anschluss auf das Smartphone runtergeladen werden können.

 

Die Premium-Version

Mit dem Premium-Programm erblassen alle anderen Smartphones vor Neid. Zusätzlich zu dem vollen Umfang verschiedener Funktionen besteht hier die Möglichkeit, über einen eigenen 100 Gigabyte großen Webspeicher eigene Songs und Stücke hochzuladen und sie über andere Smartphones streamen zu können. Darüber hinaus durchleuchtet das Programm die eigene Musiksammlung und legt verschiedene Titel automatisch im Online-Speicher, der Cloud, ab. Der Radio-Streaming-Dienst ist ebenso in der monatlichen Gebühr enthalten, welcher sogar auf Wunsch mitgeschnitten oder als Favorit gespeichert werden kann.

Die Kooperation verschiedener Programme sowie die große Auswahl der Musik machen dem Wettstreiter iTunes eindeutige Konkurrenz. Mit nur 9,99 Euro erhalten die Nutzer nicht nur eine vielfältige Musikauswahl, sondern auch ein Radio, eine Cloud für alle Lieblingssongs sowie einen umfangreichen Shop.