Das neueste HTC Smartphone – J Butterfly – stellt sich vor

In Zeiten von Samsung Galaxy SIII und iPhone 5 erklimmen XXL-Displays, leistungsstarke Quad-Core-Prozessoren und Multimediafunktionen erneut die Spitze der Beliebtheitsskala auf dem Smartphone-Markt. Obwohl große Displays anfänglich von vielen Benutzern als unflexibel belächelt wurden, setzen immer mehr Hersteller bei der Produktion neuer Smartphones auf XXL-Displays. Zwar als unpraktisch in der Größe befunden, gelten sie jedoch als äußerst praktisch für die Multimedia-Funktionen der aktuellen Smartphones.

 

Bundesweiter Release?

Während das J Butterfly Smartphone bereits in Japan veröffentlicht wurde, bleibt das Release-Datum für Deutschland noch weitestgehend unbekannt. Gemunkelt wird in der Presse jedoch, dass das neue Multimedia-Handy bereits im Dezember auf dem deutschen Mobilfunkmarkt erhältlich sein soll.  Das neue Smartphone punktet mit Highlights wie einer schnellen Internetverbindung via HSDPA/HSUPA, dem neuen LTE, sowie MHL- und NFC-Funktion.

 

Das XXL-Display

Im Fokus des neuen Smartphones steht zweifelsohne das XXL-Display mit einer Größe von fünf Zoll. Über eine Diagonale von 127 Millimetern zeigt das kapazitive Display bei einer Auflösung von 1.920 * 1.080 Pixeln Videos und Bilder sogar in Full-HD an. Dank einer Pixeldichte von 441 ppi leiden die Augen zudem auch bei längeren Sessions mit dem Smartphone nicht unnötig. Geschützt wird das sensible Display des Smartphones durch das altbewährte Gorilla-Glas, welches nicht nur Schutz vor Kratzern oder auch Staub bietet, sondern auch Wasser und Sand von der Hardware fern hält.

 

Multimedia für Anspruchsvolle

Die rückseitig verbaute 8,0-Megapixel-Digitalkamera des Smartphones verfügt über eine Auflösung von 3.280 * 2.464 Pixel und zeigt Fotos in einer kontrastreichen Qualität an. Besonders für Hobby-Filmer eignet sich das neue Smartphone. Mit einer Auflösung von 1.920 * 1.080 Bildpunkten zeichnet es Videos sogar in HD-Qualität auf und gewährt dank Zusatzfunktionen ein einmaliges Filmvergnügen.

Damit der privaten Musik- und Fotosammlung genügend Speicherplatz zur Verfügung steht, kann der Nutzer zu den bereits vorgegebenen 16 Gigabyte Speicherplatz des Smartphones weitere 32 Gigabyte via microSD oder auch microSDHC hinzufügen. Für die ausdauernde Betriebsbereitschaft sorgt der Li-Ionen-Akku mit einer Leistung von 2.020 mAh.

iPhone 5 meets Samsung Galaxy S3 – die besten Smartphones treten gegeneinander an

Seit nur wenigen Wochen ist mittlerweile das Smartphone iPhone 5 auf dem Markt und konnte schon bei vielen Testberichten durchaus gut abschneiden. Dennoch hält seine Konkurrenz, das Samsung Galaxy S3, nach wie vor die oberen Plätze der Smartphone-Charts belegt. Doch sollte das neue iPhone 5 nicht alle bisherigen Maßstäbe übertreffen? Im Preis hat es das mit rund 679 Euro allemal geschafft. Ein kurzer Überblick verschiedener Funktionen und Features soll nun zeigen, welches der Smartphones sein Geld wirklich wert ist.

 

Ein knappes Duell der Smartphones

Obwohl das Samsung Smartphone deutlich mehr Länge bieten kann, ist die Innenausstattung beider Mobilfunkgeräte dennoch ähnlich ausgestattet. Damit verfügen beide Smartphones über eine 8,0-Megapixel-Kamera, ein hochauflösendes Display sowie moderne CPUs. Jedoch können kleine Unterschiede eine große Auswirkung bei der Wahl des besten Handys haben. Beispielsweise strahlt das Display des iPhone 5 heller als das vom S3; dennoch überzeugt das S3 Smartphone auf dem 4,8 Zoll großen Display mit 44% mehr Fläche als das iPhone sowie 25% mehr Pixel.

 

Akku, Hardware, Software – wer gewinnt?

Damit das Multimediagerät möglichst lange ohne Strom auskommt, ist das Samsung Galaxy S3 mit einem 2.100 mAh starken Akku ausgestattet und gewährt bei voller Nutzung bis zu sechs Stunden Leistungsbereitschaft. Das iPhone 5 hingegen verfügt lediglich über einen 1.400-mAh-Akku und schafft somit auch lediglich fünfeinhalb Stunden bei voller Nutzung. Ebenso schnitt das Samsung Galaxy auch besser bei der Bewertung der Software sowie Leistungsfähigkeit ab. Beide Smartphones haben neue Preisdimensionen erreicht – dennoch kostet das Smartphone iPhone 5 in seiner kleinsten Ausgabe noch immer reichlich mehr als das S3 der Firma Samsung. Aufgrund des besseren Abschneidens des S3 kann an dieser Stelle nur empfohlen werden, der Firma Samsung auch weiterhin treu zu bleiben und auf das nächste Smartphone von Apple zu warten.

Das neue iPhone 5 punktet nicht nur durch Widgets und Apps

Mit der Präsentation Mitte September in San Francisco wurden die Gerüchte um das neue iPhone wahr. Bereits vor Veröffentlichung kochte die Gerüchteküche bezüglich Display-Größe, Aussehen, Haptik und Ausstattung. Das Nachfolgermodell des iPhone 4S punktet jedoch nicht nur durch neue Apps und Widgets, sondern vor allem durch vielfältige Erneuerungen im Bereich der Hardware und Ausstattung.

 

Verarbeitung und Design

Im Vergleich zum Vorgängermodell hat sich das Design beim iPhone 5 nur wenig verändert. Dennoch kann die Neuauflage durch ein schlanker und eleganter wirkendes Design punkten. Auch in der Verarbeitung wurde ein wenig nachgeholfen. So besteht die Rückseite des iPhones nicht mehr aus Glas, sondern neuerdings aus Aluminium, was sich deutlich auf das Gewicht des neuen Smartphones auswirkt. Die Abmessungen des neuen iPhones belaufen sich auf handliche 123,8 * 58,6 * 7,6 Millimeter. Zudem wiegt das neue iPhone nur noch 112 Gramm und gilt somit auch als das leichteste iPhone, das jemals produziert wurde.

 

Display punktet durch Größe

Im Fokus des neuen Smartphones steht zweifelsohne das vier Zoll große Display, was sich besonders bei der Nutzung von Apps und Widgets bezahlt macht. Mit einer Auflösung von 1.136 * 640 Pixeln zeigt es nicht nur im flachen Zustand Bilder und Grafiken in einer hochauflösenden Qualität, sondern kann durch eine Pixeldichte von 326 ppi und mit einer Helligkeit von 500 cd/m³ auch leicht angekippt Apps und Widgets ohne Probleme darstellen.

 

Neue Kamerafunktion optimieren Fotoerlebnisse

Ähnlich zu dem Vorgängermodell verfügt auch die neue Kamera über eine 8-Megapixel-Auflösung. Dank einer neuen Technik wurde jedoch die Auflösung der Fotos um einiges verbessert. Wie bei dem Nokia 808 PureView setzt nun auch Apple auf eine intelligente Software, welche die Kontrastschärfe bei wenig belichteten Bildern nachträglich verbessert. Ebenso wurde die Panaroma-Funktion eingeführt, mit welcher ab sofort ganze Landschaften in einem Bild festgehalten werden können. Dank einer Vielzahl zusätzlicher Apps und Widgets wird das Fotoerlebnis so nach Belieben perfektioniert.

Die besten Apps im Bereich Musik für Smartphones

Egal ob Sie ein echter Musikliebhaber sind oder auch selbst in einer Band spielen – wer auf Musik im Alltag nicht verzichten möchte, wird auf Smartphones nicht verzichten können. Ob im App Store oder auch im Android-Market – das Angebot verschiedener Apps im Bereich Musik ist reichhaltiger und vielfältiger als jemals zuvor.

 

Musizieren leicht gemacht – RjDj

Wer ein besonderes Interesse an elektronischer Musik hat und sich gern selbst als DJ versucht, ist bei der App RjDj absolut richtig. Dank zehn unterschiedlicher Szenen können Nutzer mit Hilfe von Touchscreen, Mikrofon und Bewegungssensor eigene Aufnahmen mit zur Auswahl stehenden Hintergrundsounds abgleichen. Die Auswahl der verschiedenen Effekte der Smartphones reicht hierbei von Verzerrungs- bis zu Verdoppelungseffekten. Ebenso können Stücke beschleunigt und verlangsamt werden. Da die App im Anschluss das Werk auf der eigenen Internetpräsenz veröffentlicht, kann diese Art von Apps nach wie vor kostenfrei für Smartphones mit iOS und Android angeboten werden.

 

Shazam – von der Testversion zum Kassenschlager

Zu den wohl wichtigsten musikalischen Apps gehört ohne Zweifel die App Shazam. Egal ob der Nutzer sich im Club, Auto, Bahnhof oder in einer Bar befindet – sobald er ein Lied hört, dessen Interpret es zu erforschen gilt, kommt Shazam auf den Smartphones zum Einsatz. Nach nur wenigen Sekunden ermittelt das Programm den Interpreten, Titel sowie das Album, auf welchem sich der Song befindet. Notwendig für die uneingeschränkte Nutzung ist lediglich eine stabile Internetverbindung des Smartphones über HSPA+ oder auch WLAN. Darüber hinaus ist Android 1.6 oder auch eine höhere Version notwendig, um diese Apps im vollen Umfang nutzen zu können. Nachdem das  Programm alle Informationen ausfindig gemacht hat, kann der Nutzer optional das Lied kaufen, es sich über das Programm Spotify anschauen oder auch das Video dazu herunterladen. Während die Shazam-App früher für alle Nutzer nur als Testversion verfügbar war, konnte sie sich im Verlauf der letzten Jahre zu einer etablierten Musik-App entwickeln. Für Android-Nutzer ist die App werbefinanziert und dementsprechend kostenfrei. Wer jedoch eine Version ohne Werbung auf dem Smartphone haben möchte, muss zur kostenpflichtigen Version namens „Shazam Encore“ greifen.

So können Sie kostenlose Klingeltöne für Smartphones von Apple kreieren

Jeder Nutzer kennt das Problem mit den Klingeltönen auf Smartphones. Ob iPhone, HTC oder auch Blackberry, viele aktuelle Smartphones bieten keine Möglichkeit, eigene Klingeltöne zu entwerfen oder MP3-Lieblingslieder zu einem Klingelton umzuwandeln. Jede aufwendige Software eines Smartphones birgt jedoch auch versteckte Lücken und diese sind sogar legal. Im nachfolgenden Abschnitt erhalten Sie daher ein paar Tipps und Tricks, um kostenfreie Klingeltöne auf Ihr iPhone zu laden.

 

MP3-Lieblingslied vs. Klingelton

Oftmals liegt das Problem nicht an dem Smartphone, sondern vor allem an dem jeweiligen Betriebssystem und deren Abkommen mit großen Musikfirmen. So hat auch Apple seit Veröffentlichung der ersten Smartphones die Software iTunes im Angebot, mit welcher jeder Nutzer Musik oder auch Klingeltöne erwerben kann.

 

So funktioniert es

Zuerst benötigen Sie iTunes in der aktuellsten Version, um anschließend die Software mit Ihrem iPhone zu verbinden. Nachfolgend suchen Sie sich Ihr Lieblingslied für das Smartphone aus und ziehen es in das iTunes-Programm. Wenn der Song angezeigt wird, wählen Sie mit Rechtsklick den Punkt „Informationen“ aus und dann „Optionen“. Hier können Sie nun den Start- und Schlusspunkt des Klingeltons für das Smartphone wählen. Wichtig ist, dass Ihr Klingelton für das Smartphone nicht länger als 30 Sekunden dauert. Sofern der Ausschnitt ausgewählt wurde, können Sie mit der Bestätigung durch „OK“ die Auswahl übernehmen. Markieren Sie nun den Song erneut und wählen mit der rechten Maustaste den Punkt „AAC Version erstellen“ aus. Sie haben nun zwei Versionen des Lieblingsliedes: einmal den Klingelton und einmal das Originallied. Verschieben Sie nun die 30-Sekunden-Version auf Ihren Desktop und löschen Sie daraufhin die alte Veriante aus iTunes. Ändern Sie nun im Desktop die Endung der Datei von „m4a“ in „m4r“ und fügen Sie den neuen Klingelton bei iTunes unter dem Untermenü „Töne“ für das Smartphone ein. Anschließend Synchronisieren Sie die Töne-Datenbank mit Ihrem iPhone und können dann den neuen Klingelton auf Ihrem Smartphone auswählen.

Das Sony Xperia J – das Smartphone für Einsteiger mit Ansprüchen

Ursprünglich war das Einsteiger-Handy für das dritte Quartal 2012 angekündigt, doch Sony präsentierte es dennoch vor wenigen Tagen: das Sony Xperia J. Das Smartphone punktet mit Highlights wie beispielsweise einer schnellen Internetverbindung via HSDPA, HSUPA oder auch WLAN sowie umfangreichen Multimediafunktionen zu einem kleinen Preis.

 

Design und Hardware des Smartphones Sony Xperia J

Die Abmessungen des Smartphones belaufen sich auf praktische 124 * 61 * 9 Millimeter, dazu bietet es ein Gewicht von 124 Gramm. Im Fokus des Smartphones steht zweifelsohne das vier Zoll große Display. Mit einer Farbtiefe von 16 Millionen Farben und einer Auflösung von 854 * 480 Pixeln zeigt das Smartphone Bilder in einer kontrastscharfen Auflösung an. Das kapazitive Display des Smartphones wird zudem von Gorilla-Glas umfassend vor Staub, Kratzern oder auch Feuchtigkeit geschützt.

 

Multimedia – nicht nur für Einsteiger

Die integrierte 4,9-Megapixel-Kamera garantiert gute und hochauflösende Bilder zu jeder Zeit. Dank zusätzlicher Funktionen kann der Nutzer zudem bereits auf dem Smartphone erste Änderungen oder Bearbeitungen an den Bildern vornehmen. Darüber hinaus ist die Digitalkamera mit einem elektronischen Bildstabilisator sowie einem CMOS Exmor R Sensor ausgestattet. Beide Ausstattungsmerkmale garantieren wackelfreie und kontrastscharfe Bilder. Dank des integrierten Sony-MP3-Players kann der Nutzer zukünftig auch unterwegs seiner privaten Musiksammlung lauschen. Die Besonderheit von diesem MP3-Player liegt in der sogenannten xLOUD-Klangverbesserung. Mit dieser Technologie kann auch bei hoher Lautstärke ein kristallklarer Klang garantiert werden, ohne dabei die Freisprechfunktion in der Audio-Qualität einzuschränken.

 

Fazit und Ausblick

Trotz ähnlichem Design steht das Samrtphone Sony Xperia J im Schatten seiner Vorgängermodelle wie beispielsweise dem LTE-fähigen Smartphone Xperia V – jedoch handelt es sich bei dem Sony Xperia J auch nicht um ein Alleskönner-Multifunktionsgerät sondern um ein Einsteiger-Smartphone. Ausgestattet mit allen nötigen Funktion und zusätzlichen Multimediadiensten kann sich das Smartphone unter seinen derzeitigen Einsteiger-Konkurrenten sehr wohl behaupten. Sowohl die nutzerfreundliche Bedienung als auch der geringe Preis lassen bereits vor Veröffentlichung des Smartphones einen großen Ansturm erahnen.

Mobil-Studie veröffentlicht Ergebnisse zu den besten Apps und Widgets

 

Inzwischen bietet der App-Markt nicht nur eine große Auswahl unterschiedlicher Apps und Widgets, sondern wird er seit neuestem auch von verschiedenen Forschungsinstituten untersucht. Das Marktforschungsinstitut Goldmedia Custom Research GmbH veröffentlichte nun die aktuellen Ergebnisse ihrer Umfrage. Hierbei wurden rund 2.000 Nutzer von Smartphones des Betriebssysteme Android, iOS und Windows Phone 7 zu ihren App-Konsum befragt. So mussten Nutzer ihre drei beliebtesten Apps und Widgets angeben sowie auch Daten zu ihrer Person, Alter und Herkunft.

 

Soical Networks belegen obere Plätze

Auf den obersten Platz der Rangliste konnte wie bereits letztes Jahr erneut der Instant-Messaging-Dienst WhatsApp ausfindig gemacht werden. Obwohl die Software im Verlauf der letzten Monate von immer mehr Testberichten als Mangelhaft eingestuft wurde, bleibt die SMS-Alternative nach wie vor sehr beliebt unter den Nutzern. Auf den nachfolgenden Plätzen folgten die Apps und Widgets „Facebook“ sowie auch unterschiedliche „Wetterdienste“. Auffällig bei allen vorderen Ergebnissen ist, dass es sich bei diesen Programmen um kostenlose handelt. Unter den verschiedenen Wetterdiensten wurde zudem „Weatherpro“ als beliebteste Wettervorhersage-App gekrönt. Grund hierfür ist vor allem die Zuverlässigkeit der Prognosen sowie die freundlich animierende Aufmachung der App. Auf den hinteren Plätzen der Rangliste konnten vor allem Barcode Leser sowie auch Kalender-Apps ausfindig gemacht werden.

 

Spiele werden unbeliebter

Unter den Top 20 der beliebtesten Widgets und Apps konnte nur ein Spiel ausfindig gemacht werden. Bei dem Spiel „Angry Birds“ handelt es sich um eines der erfolgreichsten App-Spiele bundesweit. Ziel des Spiels ist es, mit wütend animierten Vögeln die Unterkünfte von grünen Schweinen mit Hilfe eines Katapults zu zerstören. Mit erhöhtem Level verändern sich die Schwierigkeit der Handhabung des Katapults sowie die Bebauung der zu zerstörenden Verstecke. Das Spiel landete als einziges in der gesamten Top20 auf Platz acht. Für Andorid und iOS Nutzer kann das Spiel zudem kostenfrei erworben werden. Andere Nutzer hingegen zahlen bis zu 1,99 Euro.

So schützen Sie Ihre Smartphones vor virenbelasteten Apps

Im Laufe der letzten Monate konnten die großen Hersteller von Notebooks und Computern Verluste im Verkauf der multimedialen Geräte verbuchen – dafür stieg der Gewinn durch Smartphones und Tablets enorm an. Die große Nachfrage nach Smartphones und Apps ruft jedoch auch Datendiebe auf den Plan. Besonders das Betriebssystem Android scheint für Viren und Malware besonders gefährdet zu sein, denn kein anderes Betriebssystem konnte in den letzten Monaten so viele Trojaner und Viren verzeichnen wie das Android-Betriebssystem. Glücklicherweise kann jedoch jeder Nutzer bei Android-Betriebssystemen die Sicherheitslücken durch kostenlose Apps schließen.

 

Durch Apps mehr Sicherheit

Bei der Anschaffung spezieller Apps geht es nicht nur um Virenschutz. Besonders bei Android sollten Nutzer jedoch ihre Apps und Wigets mit besonderer Vorsicht behandeln. So können die Sicherheitsaspekte bei diversen Apps, die Zugriff auf viele Berechtigungen haben, große Lücken aufweisen. Der Nutzer sollte daher genauestens überprüfen, ob ein Zugriff der App auf das Adressbuch wirklich notwendig ist und was mit den Daten im Fall einer Genehmigung passiert.

 

Eine App für alles?

Wer kein Fan von vielen verschiedenen sicherheitsgarantierenden Apps ist, sollte unbedingt auf ein Komplettpaket zurückgreifen. So bietet die Firma Avast beispielsweise eine Mobile-Security-App für Smartphones an. Hierbei handelt es sich um ein kostenloses Anti-Viren-Programm für Android-Smartphones. Das ressourcenschonend arbeitende Programm erkennt alle Trojaner und Schädlinge auf dem Smartphone. Darüber hinaus kann es sogar unerwünschte SMS oder auch Anrufe ausfiltern, ohne dass der Nutzer davon jedes Mal in Kenntnis gesetzt wird. Ebenso verfügt die App über eine umfangreiche Firewall, die ein sicheres Surfen mit allen Browsern garantiert.

 

Plan B

Obwohl avast Security schon alle Sicherheitsfunktionen abdeckt, können Nutzer ihre Smartphones jederzeit und überall verlieren. Wer seine Daten vorher nicht umfangreich geschützt hat, kann nun getrost auf Plan B zurückgreifen. Hierbei handelt es sich um eine App, die auch aus der Ferne über den heimischen Computer auf das Smartphone gespielt werden kann. Die App übermittelt anschließend die aktuellen Koordinaten des Smartphones auf die E-Mail-Adresse.

Ohne aufwendige Apps – so bekommen Sie Ihr neues iPhone in den Griff

Zwar überzeugt das iPhone der Firma Apple mit einer leichten Bedienung und einem schicken Design – dennoch beherrscht es weit mehr Funktionen ohne zusätzliche Apps, als es auf den ersten Blick zu sein scheint. Mit kleinen Tipps und Tricks können Sie alle wichtigen Funktionen schnell und einfach ohne zusätzliche Apps auf dem Smartphone ausprobieren.

 

Funktionsvielfalt des Smartphones von Apple

Nicht ohne Grund konnte das iPhone in den letzten Jahren einen so großen Erfolg unter den Smartphones verzeichnen. Eine neuartige Bedienung und eine große Auswahl verschiedener Funktionen machen das iPhone zu einem Konkurrenten zu alternativen Smartphones. So lassen sich beispielsweise Internetseiten sowohl im Hoch- als auch Querformat anzeigen. Die Steuerung des iPhones funktioniert zudem lediglich über den Touchscreen sowie eine Home-Taste. Mit kleinen Fingerbewegungen, sogenanntes ‚Wischen‘ oder ‚Blättern‘, können verschiedene Funktionen und Apps einfach und schnell aufgerufen werden.

 

Mit der Lautstärketaste des Smartphones Bilder aufnehmen

Jeder kennt das Problem: Sobald man ein Selbstportrait mit einem älteren Modell des iPhones aufnehmen möchte, vermisst man nicht nur die Frontkamera, sondern hat auch große Probleme, mit dem Finger die Mitte des Touchscreens zu finden. Dank des neuen Betriebssystems iOS5 können nun auch Fotos mit der Lautstärketaste des Smartphones geknipst werden. Wer dennoch zum Wackeln neigt, kann nun auch Fotos über die Lautstärketaste des Headsets knipsen.

 

Songs ohne zusätzliche Apps vom iPhone löschen

Ob nun das Lieblingsalbum oder neue Interpreten, die Musiksammlung nimmt seit dem Einzug von iTunes einen großen Teil des Speichers in Anspruch. Ärgerlich ist es dann, wenn sich verschiedene Interpreten in der Playlist doppeln. Um Musikdateien von dem iPhone zu löschen, muss der Nutzer lediglich mit dem Finger nach links oder auch rechts wischen, so dass ein roter Button erscheint. Ein einfacher Klick darauf reicht, um den gewünschten Titel zu löschen. Die Titel sind jedoch nur vom iPhone gelöscht – nicht aber vom heimischen Computer. Das horizontale Wischen ruft im Übrigen bei allen Apps und Programmen die Funktion „Löschen“ hervor.

Das neue HTC One XL – das Smartphone mit LTE

Das Jahr 2012 brachte nicht nur die leistungsstarken Quad-Core-Prozessoren, sondern auch den neuen Mobilfunkstandard LTE. Inzwischen kann man in den Portfolios der neusten Samrtphones diesen Standard immer wieder finden. So ist es auch wenig verwunderlich, dass HTC nun mit dem Modell HTC One XL ein LTE-fähiges Smartphone auf den Markt bringt. Äußerlich unterscheidet das Smartphone sich nur wenig zu dem Vorgängermodell HTC One X, jedoch wurde das Innenleben des Smartphones rundum erneuert und verfügt jetzt über einen Dual-Core-Prozessor sowie LTE-Funktion.

 

Design und Optik

Äußerlich besteht das Smartphone One XL aus einer Unibody-Polycarbonat-Hülle, welche einen einfachen Ein- oder Ausbau des Akkus verhindert. Nur mit Hilfe des mitgelieferten Werkzeuges kann der Akku oder auch die SIM-Karte ein- und ausgebaut werden. Anders als der Name vermuten lässt, können die Nutzer bei dem One XL kein größeres Modell erwarten. Mit den Abmessungen von 134,3 * 69,9 * 8,9 Millimetern und einem Gewicht von 130 Gramm ist das Smartphone ebenso groß und schwer wie auch das Vorgängermodell. Grund für das „L“ in der Bezeichnung ist demnach lediglich die LTE-Funktion des Smartphones.

 

Display und Kamera

Ähnlich zu dem Vorgängermodell liegt auch bei dem Smartphone One XL das 4,7 Zoll große Display im Fokus des Betrachters. Mit einer Auflösung von 720 * 1.280 Pixeln verspricht es zudem eine hochwertige Auflösung und brillante Darstellung von Bildern und Filmen. Genau wie beim One X wird auch bei dem neuen Modell wieder auf die gleiche Technik des Super-LCD2-Diyplays zurückgegriffen, was bereits beim Vorgängermodell eine sehr gute Kritik einbrachte. Die integrierte 8,0-Megapixel-Kamera des Smartphones verfügt zudem über einen Autofokus sowie auch LED-Licht. Zusätzliche Funktionen vervollständigen das Fotovergnügen und bieten dem Nutzer alle möglichen Extra-Einstellungen.

 

Fazit

Überall dort, wo bereits das Vorgängermodell von HTC erfolgreich war, punktet auch das Smartphone One XL. Auf den ersten Blick scheinen beide Smartphones identisch zu sein, dennoch wurden laut Hersteller die ohnehin sehr gute Video- und Fotoqualität aufgewertet sowie die schnelle LTE-Verbindung eingeführt. Trotz des Zwei-Kern-Prozessors ist die Performance des Smartphones einwandfrei. Ob das Preis-Leistungs-Verhältnis trotz Aufpreis für LTE jedoch noch immer stimmig ist, muss jeder Nutzer letztlich selbst entscheiden.

Auf kostenfreie Messenger Apps und Widgets verzichten? Die Messenger-App Joyn stellt sich vor

Whats Apps und Viber wird nun der Kampf angesagt. Die von den führenden Mobilfunkbetreiber entwickelte Software Joyn soll nun die nötigsten Kommunikationsmittel wie beispielsweise Chatten, den Datenaustausch oder auch Telefonieren abdecken. Im nachfolgenden sollen nun die wichtigsten Fragen rund um die neue App abgedeckt werden.

 

Was kann die neue App?

Auf verschiedenen Messanger Apps und Widgets kann man laut den Entwicklern in Zukunft getrost verzichten, denn die neue Software vereint alle wichtigen Funktionen. So kann man Bilder, Dateien oder auch Videos mit anderen austauschen. Ebenso können ähnlich zu Whats App auch Standortdaten versendet oder empfangen werden. Auch die Telefonfunktion kann die neue App abdecken. So besteht beispielsweise bei einem normalen Telefonat die Möglichkeit, via Joyn auf einen so genannten „Smart-Call“ umzustellen. Somit kann man nicht nur über die Software telefonieren, sondern zugleich auch weitere Daten übertragen. Obwohl laut verschiedener Umfragen die UMTS-Videotelefonie kaum genutzt wird, kann man laut Hersteller durch ansprechende Verarbeitung von Joyn davon ausgehen, dass die Übertragung von Stimme und Bild in Kombination zukünftig häufiger genutzt wird.

 

Kosten- und Nutzenfaktor

Bislang veröffentlichte lediglich die Telekom die Nutzungspreise für Joyn. Sofern der Nutzer nicht über eine Sprach-, Daten- oder auch SMS-Flat verfügt, belaufen sich die Kosten auf 29 Cent pro Gesprächsminute über Joyn und 19 Cent pro versendete Joyn-Nachricht. Besonders kostspielig wird die Nutzung von Videogesprächen. Hier beträgt der Nutzungspreis pro Minute 58 Cent. Obwohl der Anschaffungspreis entfällt, ist die Nutzung von Joyn keineswegs günstiger als die herkömmlichen Kommunikationsdienste des Anbieters oder vergleichbare kostenfreie Apps und Widgets.

 

Fazit

Zusammengesetzt aus den wichtigsten Kommunikationsformen bietet der Dienst Rich Communication Suite Enhanced unter dem Namen Joyn ab Sommer seine Dienste an. Während Vodafone bereits für Ende dieses Sommers die Veröffentlichung der Widgets plant, will die Telekom noch bis Oktober und O2 sogar bis Januar 2013 mit dem Release warten. Kunden von E-Plus hingegen dürfen noch länger warten, da der Netzbetreiber für die Zukunft keine Einführung dieser App plant. Aufgrund der hohen Kosten bleibt jedoch die Frage, ob vergleichbare kostenfreie Apps und Widgets Platz für Joyn machen und inwiefern diese App letztendlich von den Nutzern gegenüber anderen Apps und Widgets bevorzugt wird.

Was erwartet die Smartphone-Welt in den kommenden Monaten?

Die Hälfte des Jahres ist inzwischen vergangen und viele Hersteller präsentierten bereits in den letzten Monaten ihre High-End-Smartphones auf dem internationalen Markt. Zu den bisherigen Spitzenreitern zählen unter anderem das Galaxy S3 von der Firma Samsung sowie die HTC-One-Selection mit neuster QuadCore-Ausstattung wie beispielsweise das HTC One X. Trotz neuster Entwicklung und Innovation bietet das Jahr 2012 jedoch noch weitere fünf Monate voller neuer Technik.

 

Windows 8

So kann man beispielsweise von der Firma Nokia auch in den kommenden Monaten noch einiges erwarten. Bereits jetzt wird berichtet, dass Nokia auf der Nokia World im September das neueste Smartphone mit dem Betriebssystem Apollo, oder auch Windows Phone 8, vorstellt. Da man bereits weiß, dass das neue Betriebssystem auch mit Multi-Core-Prozessoren und Displays mit HD-Auflösung läuft, kann man ebenso davon ausgehen, dass Nokia die zur Verfügung stehenden Ressourcen umfangreich ausnutzen und die technischen Abläufe ihrer Smartphones optimieren wird.

 

Flexible Displays

Samsung wird sich in der zweiten Jahreshälfte voraussichtlich mit einer ganz neuen Technik präsentieren. In den vergangenen Monaten wurden die Spekulationen um das Galaxy Note II immer lauter. Laut verschiedenen Portalen und Nachrichten soll das neue Galaxy Note mit einem flexiblen Display alle bisherigen Smartphones in den Schatten stellen. Wie diese Technik letztendlich funktioniert, kann man nur erahnen. Ähnlich zu dieser Entwicklung wurde bereits vor zwei Jahren auf der CEBIT ein Monitor vorgestellt, der verformbar und sogar zusammenrollbar war. Sollte sich diese Technik auch in der Smartphonewelt durchsetzen, könnte der Markt an Smartphone-Hüllen jedoch beträchtlich einstürzen.

 

Downloadwachstum bei Apps und Widgets

Im Bereich der Widgets und Apps kann man auch in der zweiten Jahreshälfte eine vielfältige Auswahl erwarten. Wie üblich wird die Entwicklung von Widgets und Apps der Technik entsprechend angeglichen, und so darf man sich auf neuartige Fotoprogramme, umfangreichere Terminplaner und alltagsgerechter Allround-Hilfen im multimedialen Bereich einstellen. Besonders hinsichtlich der Downloadzahlen wird prognostiziert, dass Apps und Widgets  Ende 2012 und Anfang 2013 ihr Rekordhoch erreichen und bis dato einen Umsatz von weltweit 17 Milliarden Euro erwirtschaften werden. Daraus kann bereits jetzt vorsichtig geschlussfolgert werden, dass der zukünftige Markt der Mobilfunkanbieter sich dementsprechend auf den Verkauf von Apps und Widgets verlagern wird.

Der Einsteiger unter den Smartphones – das Nokia Lumia 610 stellt sich vor

Die Firma Nokia veröffentlichte auf dem Mobile World Congress dieses Jahres ihr neuestes Einsteiger-Smartphone, das Nokia Lumia 610. Zugeschnitten auf ein eher junges Publikum, soll es neben der umfangreichen Ausstattung und Apps zudem durch den günstigen Preis punkten.

 

Design

Die Außenmaße des Smartphones belaufen sich auf handliche 119 * 62 * 12 Millimeter. Aufgrund der praktischen Größe kann der Nutzer hierbei auch kleine Abstriche bei dem Gewicht von 131 Gramm machen. Das Gehäuse ist sowohl in den Farben Schwarz, Blau als auch Pink erhältlich. Um einen angenehmen Telefonie-Komfort zu garantierten, punktet das Smartphone mit abgerundeten Kanten sowie einer gummierten Rückseite. Die Klavierlack-Optik rundet das Design ab und lässt nicht erkennen, dass es sich hierbei um eines der günstigeren Modelle unter den Smartphones handelt.

 

Funktionsumfang

Das neue Lumia 610 verfügt über die aktuellste Version des Betriebssystems Windows Phone. Um eine flüssige Menüsteuerung zu garantieren, verbaute die Firma Nokia in dem Smartphone einen 800-Megahertz-Prozessor, der von 256 Megabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Weitestgehend alle Funktionen können ohne Stocken oder Ruckeln in Anspruch genommen werden. Lediglich beim Navigieren durch die Spielwelt namens Xbox-Live sowie dem Marketplace können Probleme in der Handhabung auftauchen.

Neben einem MP3-Plaxer sowie diversen Apps und Programmen verfügt das Lumia 610 zudem über eine integrierte Kamera. Die 5,0-Megapixel-Kamera ist zwar kein Vergleich zur „PureView“-Kamera, punktet jedoch durch ihre umfangreiche Funktionsausstattung. So kann der Nutzer eigene Bilder und Videos im Nachhinein direkt auf dem Smartphone bearbeiten und verschiedene Einstellungen zur Belichtung, Farbsättigung sowie Kontrast vornehmen.

 

Fazit

Bei genauerer Betrachtung des Smartphones wird deutlich, dass es sich hierbei zweifelsfrei um ein Einsteigerhandy handelt. Grund hierfür ist die mäßige Geschwindigkeit des Browsers, der Apps sowie die unpräzise Navigation durch verschiedene Menüpunkte. Trotz aktuellem Betriebssystem wird zudem deutlich, dass mit lediglich 256 Megabyte Arbeitsspeicher sowie einem 800-Megahertz-Prozessor die volle Funktionsfähigkeit von Windows Phone 7.5 nicht ausgeschöpft werden kann. Zusammenfassend ist das Nokia Lumia 610 zwar kein Galaxy-SIII-Konkurrent, jedoch eignet es sich zweifelsohne für Einsteiger oder auch Vieltelefonierer, die auf das Windows-Betriebssystem nicht verzichten möchten und die schicke Optik zu schätzen wissen.

Dank verschiedener Apps werden die Smartphones im Handumdrehen zur Fernbedienung

Inzwischen bietet der App-Market eine breite Auswahl verschiedener Programme, die den Alltag durch das Smartphone erleichtern sollen. Neben Einkaufslisten und Fotoprogrammen kann man seit neuestem auch die Fernbedienungs-App unter den angebotenen Applications finden.

Was können diese Apps?

Egal ob Sie die Stereo-Anlage, den Blu-ray-Player oder einfach nur den Fernseher von Ihrem Smartphone aus steuern möchten -  die neuen Apps können zwischen den Medien jederzeit schnell und einfach wechseln. Bedingung hierfür ist lediglich ein gutes WLAN-Netz sowie jüngere Mediengeräte, die mit ihrem heimischen WLAN-Netzwerk verbunden sind. Auch ältere Fernseher sowie Stereo-Anlagen und weitere Geräte können sich mit Hilfe eines Smartphones steuern lassen. Jedoch wird hier ein spezieller Aufsatz für das Handy benötigt, in welchem ein Infrarot-Sensor verbaut ist. Ähnlich zu den bewährten Fernbedienungen, verfügt das Smartphone dann über die gleiche Ausstattung. Für die Installation der App sowie des Aufsatzes werden keine weiteren Informationen benötigt. Lediglich für die Erkennung der Mediengeräte kann vereinzelt der Gerätecode bei seltenen Modellen fehlen. Hierfür empfiehlt sich ein kurzer Blick auf die Seite des Herstellers oder eine Suchanfrage über die gängigen Suchmaschinen.

Die besten Apps

Grundsätzlich gilt bei allen Applications ein Preisumfang von 50 Euro bis hin zu 150 Euro. Je nachdem, für welchen Einsatz das Programm genutzt wird, kann der Preis des Programms sogar bis in den vierstelligen Bereich gehen. Hierbei handelt es sich jedoch um Programme. die nicht nur den Fernseher bedienen, sondern die gesamte Technik eines modernen Hauses mitbestimmen oder steuern können. Für die individuelle Anpassung steht dem Nutzer dementsprechend auch ein persönlicher Berater sowie eine 24/7-Betreuung zur Verfügung.

Zu den momentan bekanntesten Apps für eine einfache Medienbedienung zählen die Programme „Philips MyRemote“ sowie „LG Remote“. Die beiden führenden Hersteller von Fernsehern und multimedialen Geräten weltweit liegen mit ihren Programmen nicht ohne Grund auf Platz eins der Remote-Apps. Neben umfangreichen Funktionen punkten die Apps zudem mit einem brillanten Design sowie einer einfachen Bedienung. Darüber hinaus können sie auch mit Geräten anderer Firmen umstandsfrei genutzt werden.

Das neue LG Electronics Optimus 4x HD Smartphone – ein neuer Galaxy S3 Konkurrent?

Ausgestattet mit einem Quad-Core-Prozessor sowie dem neuesten Android-Betriebssystem schafft das neue LG Electronics Optimus 4x HD Smartphone es erstmalig seit fast einem Jahr wieder in die Bestenlisten verschiedener Redaktionen. Zwar scheint die Ausstattung nicht den Bestseller Samsung Galaxy S3 abzulösen, jedoch erschafft LG mit dem neuen Smartphone einen angemessenen Konkurrenten.

 

Design und Display

Das Design beeindruckt durch abgerundete Kanten und einer hochwertigen Displayfront. In Klavierlackoptik gehalten, nimmt das 4,7 Zoll große Display den Großteil des Smartphones ein. Mit einer Auflösung von 720 * 1.280 Pixel und einer Farbtiefe von 16 Millionen Farben zeigt das kapazitive Display Fotos und Filme in einer brillanten Qualität. Das IPS-Display punktet vor allem in den Bereichen Farbexaktheit sowie Helligkeit und Leistung. Das standardmäßig verbaute Gorilla Glas schützt das hochwertige Display zudem vor Schmutz-, Staub- und Wasserschäden.

 

Kamera-Ausstattung

Das Multimedia Smartphone wirbt mit einer funktionsreichen internen HD-Kamera. Die neue 8,0-Megapixel-Kamera bietet neben Autofokus und Serienbildaufnahmen zusätzliche Funktionen wie beispielsweise Gesichtsfelderkennung und Nachtmodus, während die zweite Kamera auf der Frontseite des Smartphones mit einer Auflösung von 1.920 * 1.080 Pixeln eine gute bis sehr gute Auflösung für Schnappschüsse bereitstellen kann. Beide Kameras können zudem Videos in HD aufnehmen. Die Schärfeneinstellung sowie Bildstabilisation erfolgt hierbei automatisch und kann nicht in einen manuellen Modus gewechselt werden. Um genügend Speicherkapazitäten zu sichern, kann der interne, 32 Gigabyte große Speicher optional um 16 Gigabyte erweitert werden. Nötig hierfür ist lediglich eine microSD- oder auch eine microSDHC-Karte.

 

Vor- und Nachteile des LG Optimus 4X HD

Zu den eindeutigen Vorteilen des Smartphones zählt vor allem der starke Quadcore-Prozessor der Firma NVIDIA. Die überaus gute Telefonakustik sowie das helle und kontrastreiche Display runden die Hardwareausstattung optimal ab. Jedoch verbrauchen viele Funktionen auch viel Leistung: So mangelt es dem neuen Smartphone vor allem an einem leistungsstarken Akku. Darüber hinaus wirbt das LG Optimus 4X HD zwar mit einer tollen Kamera, bietet jedoch letztendlich dem Kunden ein Exemplar mit Fokusproblemen sowie einem unzureichenden Funktionsumfang im FullHD-Modus.

Ohne Apps und Widgets klappt es auch – so bleibt Ihr Smartphone bei großer Hitze cool.

Der Hochsommer bietet nicht nur für Tiere und Menschen eine große Herausforderung, sondern auch für Handys. Gerade bei hohen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung leidet die Hardware der Smartphones besonders. Im Nachfolgenden sollen einige Tipps und Tricks die Überlebensfähigkeit der Smartphones auch bei hohen Temperaturen verlängern.

 

Ausgangssituation

Das typische Ableben eines Smartphones findet besonders häufig im Auto statt. Laut ADAC können im Sommer bis zu 60 Grad im Auto entstehen. Auf Armaturenbrettern wurden sogar Temperaturen bis zu 70 Grad nachgewiesen. Hierbei leidet nicht nur der empfindliche Akku des Smartphones, sondern vor allem auch die Hardware sowie das Display. Auch wenn ein Smartphone diese Temperaturaussetzung vorerst überlebt, kann es dennoch Folgeschäden aufweisen, die erst in den nachfolgenden Wochen auftreten.

 

Akku-Zusammenbruch und Co

Bei hohen Temperaturen altert der Akku besonders schnell. Grund hierfür ist der schnellere Ablauf der Akkuprozesse. Hierdurch entstehen wiederum Gase, die durch ein Überdruckventil aus dem Akku entweichen können. Letztendlich verliert der Akku durch die hohe Belastung an Kapazität und arbeitet nicht nur unzuverlässiger, sondern geht auf Dauer vollständig kaputt. Ebenso verstärkt die hohe Temperatur die Selbstentladung der Li-Ionen-Zellen. Außerdem können auch Bauteile der Hardware durch übermäßige Hitze zerstört werden. Darüber hinaus besteht auch die Gefahr, als Nutzer eines überhitzten Smartphones Blessuren zu erleiden. So können Nutzer sich beispielsweise durch Berührung des Rahmens oder der Tastatur leichte Verbrennungen zuführen. Inzwischen besteht die Möglichkeit, die Temperatur durch verschiedene Widgets und Apps überwachen zu können. Jedoch sind die Angaben dieser Apps oder Widgets oft sehr unzuverlässig.

 

Tipps und Tricks

Besonders ärgerlich sind Hitzeschäden, da die Hersteller in solchen Fällen nicht mehr für das Smartphone haften und Reparaturen vom Nutzer selbst beglichen werden müssen. Grundsätzlich gilt: Vermeiden Sie die Installation unnötiger Apps und Wigdets, die die Temperatur des Smartphones messen, sondern befolgen sie einfach nachfolgende Tipps. Das Handy sollte grundlegend niemals der direkten Sonnenausstrahlung ausgesetzt werden. Darüber hinaus wird geraten, das Smartphone bei hohen Temperaturen ausgeschaltet zu lassen. Sollten Sie auf das Handy nicht verzichten können, so bewahren Sie es an geschützten Orten auf. Dies kann unter einer Decke, in einer Tasche oder auch in geeigneten Hitze-Schutzhüllen sein. Durch die Befolgung dieser einfachen Tipps sollte auch der nächste Sommer kein Problem für das Handy darstellen.

Business- und Freizeitapps im handlichen Format – das neue Panasonic Smartphone Eluga stellt sich vor

Im Mai 2012 präsentierte der Hersteller Panasonic sein neuestes Smartphone namens Eluga. Das Multimedia-Smartphone beeindruckt mit einem hochwertigen optischen Design, sowie einer großen Auswahl verschiedener Apps und Funktionen im multimedialen Bereich.

 

Hochwertige Optik im kleinen Format

Mit seinen Abmessungen von 123,0 * 62,0 * 8,0 Millimetern und einem Gewicht von weniger als 103 Gramm passt das Panasonic Eluga in jede Hosentasche und lässt sich zudem angenehm in der Hand halten. Obwohl die Vorderseite des Smartphones mit seiner edlen Optik vorerst beeindruckt, bietet die Rückseite des Elugas mit seiner leicht angerauten und matten Plastikoberfläche zwar einen starken Kontrast zu dem hochwertigen Design, es bietet so jedoch den idealen Schutz vor äußeren Einflüssen.

Das kapazitive Display des Smartphones zeigt mit einer Auflösung von 540 * 960 Pixeln und mit einer Farbtiefe von 16 Millionen Farben alle Fotos und Filme in einer brillanten Qualität. Über einer Diagonalen von 109,2 Millimeter bietet es zudem die Möglichkeit, Filme aus der privaten Sammlung im 16:9-Format zu gucken, ohne dabei Qualitätsverluste zu erleiden.

 

Apps und Funktionen

Neben einer Vielzahl vorinstallierter Apps verfügt das neue Smartphone von Panasonic über einen acht Gigabyte großen internen Speicher. Somit steht dem Nutzer genügend Platz für die private Musik- und Spielsammlung zur Verfügung. Dank einer 8,0-Megapixel-Kamera, einem umfangreich ausgestatteten MP3-Player und verschiedenen Organizer-Funktionen bietet das Eluga den perfekten Ausgleich zwischen Business- und Freizeithandy. Zudem ist das Handy nach dem internationalen Standard IP 57 auch Wasser- und Staubdicht und ermöglicht hierdurch auch eine sorglose Anwendung im Freizeitbereich. Um das Angebot der verschiedenen Funktionen abzurunden, befinden sich auf dem Panasonic Eluga verschiedene vorinstallierte Apps wie zum Beispiel Google Maps, YouTube sowie Picasa. Zudem können weitere Apps durch den Apps-Store online erworben werden.

Der Li-Ionen Akku mit 1.500 mAh gewährleistet eine Betriebsbereitschaft von vier Stunden während der Gesprächszeit und knapp 300 Stunden im Standby-Modus. Damit gehört das Eluga eindeutig zu den ausdauerstärksten Smartphones auf dem aktuellen Markt.

Die Mangelliste des neuesten Smartphones von Samsung

Dank eines schnellen Quadcore-Prozessors, einem großen Touchscreen sowie einer umfangreichen Auswahl vorinstallierter Apps setzt sich das Samsung Galaxy 3 eindeutig von der Konkurrenz ab. Jedoch verfügt auch das aktuell erfolgreichste Smartphone über Mängel.

 

Zu starker Innovationszwang

Offensichtlich scheint Samsung mit dem neuesten Smartphone dem Hersteller Apple Konkurrenz machen zu wollen – so, dass letztendlich in dem Samsung Galaxy S3 eine reichhaltige Auswahl verschiedener Innovationen und Apps verpackt wurden. Der Funktionsumfang spricht zwar für das Smartphone, jedoch hätte man im Vorfeld eventuell die eine oder andere Funktion der Apps auf ihren Sinn hin überprüfen sollen. Dem Nutzer wurde glücklicherweise jedoch die Funktion zur Verfügung gestellt, sämtliche dieser Apps mit einem Klick zu deaktivieren.

Ein Beispiel dieser fragwürdigen Funktionen bietet die Smart-Stay-Funktion. Hierbei soll das Display durch Augenkontakt aktiviert und deaktiviert werden, sobald der Nutzer seinen Blick abwendet. Im Praxistest der Zeitschrift Chip wurden jedoch vermehrt Funktionsprobleme festgestellt. So gelingt es dem S3 beispielsweise nicht, das Display zu deaktivieren, denn nachdem der Blick abgewendet wurde, schaltet sich hier die Funktion des Display-Timeouts automatisch an. Im Maximalfall würde demnach das Handy erst nach 15 Minuten in den Display-Standby-Modus schalten und somit letztendlich die eigentliche Funktion nicht mehr erfüllen.

Erweiterungsbedarf bei Pop-Up-Play-Funktion

Die Pop-up-Play-Funktion ermöglicht dem Nutzer, Videos zu verkleinern oder auch im Hintergrund weiter laufen zu lassen, während man mit dem Browser neue Fenster öffnet. Jedoch scheint diese Funktion noch Erweiterungsbedarf bei Stream-Filmen zu haben. So erweist sich die Funktion beispielsweise bei Youtube als unnütz, da sie lediglich bei Videos funktioniert, die bereits im S3-Speicher gelagert werden. Nutzer, die sich bereits vorab online Kurzfilme runterladen, um sie anschließend wieder online anzuschauen, gibt es eher weniger. Von daher bedarf die Funktion entweder einer Weiterentwicklung oder einer völligen Deaktivierung.

Der kleine Überblick verschiedener Probleme des neuen Smartphones ist bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Auch Samsung erkannte bereits nach Veröffentlichung des Smartphones seine Mängel und ist bemüht, dank verschiedener Systemupdates diese schnellstmöglich zu beheben.

Samsung veröffentlicht für das neueste Smartphone das umfangreiche Multimedia-Programm „Music Hub“

Pünktlich zum Start des neuen Smartphones Galaxy S3 startet Samsung mit seiner neuesten Version des Music Hubs. Das neue Musikprogramm begeistert nicht nur mit einer Vielzahl neuer Funktionen, sondern auch mit Kooperationsdiensten zwischen den aktuellen Musik-Durchstartern wie beispielsweise Spotify oder auch FM Radio.

 

Bislang nur für das Galaxy S3

Die Music Hub kann mittlerweile schon als App auf dem Galaxy S3 runtergeladen oder wie bislang über den heimischen Computer genutzt werden. Zudem sind derweilen schon neue Versionen für Android oder auch iOS geplant. In Anbetracht des Umfangs verkraftet der Nutzer leicht die 9,99 Euro monatliche Nutzgebühr, um den vollen Funktionsumfang nutzen zu können. Alternativ besteht jedoch auch die Möglichkeit, die App kostenlos mit eingeschränkten Funktionen zu nutzen.

 

Die kostenlose Version

Die Gratis-Version des Programms basiert auf dem Streaming-Dienst m Spot, welcher bereits vor wenigen Wochen von dem Hersteller Samsung gekauft wurde. Das Programm greift von dem Smartphone aus auf eine von der Firma 7digital bereitgestellte Sammlung von knapp über 19 Millionen Liedern zurück, welche sowohl als Album als auch einzeln erhältlich sind und im Anschluss auf das Smartphone runtergeladen werden können.

 

Die Premium-Version

Mit dem Premium-Programm erblassen alle anderen Smartphones vor Neid. Zusätzlich zu dem vollen Umfang verschiedener Funktionen besteht hier die Möglichkeit, über einen eigenen 100 Gigabyte großen Webspeicher eigene Songs und Stücke hochzuladen und sie über andere Smartphones streamen zu können. Darüber hinaus durchleuchtet das Programm die eigene Musiksammlung und legt verschiedene Titel automatisch im Online-Speicher, der Cloud, ab. Der Radio-Streaming-Dienst ist ebenso in der monatlichen Gebühr enthalten, welcher sogar auf Wunsch mitgeschnitten oder als Favorit gespeichert werden kann.

Die Kooperation verschiedener Programme sowie die große Auswahl der Musik machen dem Wettstreiter iTunes eindeutige Konkurrenz. Mit nur 9,99 Euro erhalten die Nutzer nicht nur eine vielfältige Musikauswahl, sondern auch ein Radio, eine Cloud für alle Lieblingssongs sowie einen umfangreichen Shop.

Ohne zusätzliche Widgets und Apps – alle Tricks des iPhones im Überblick

Mit dem neuen Betriebssystem iOS haben nicht nur eine Menge neuer Funktionen auf dem Apple-Smartphone Einzug gehalten, sondern vor allem eine bunte Vielfalt unterschiedlicher Apps und Widgets. Selbst für die Apple-Kenner sind jedoch die breite Bandweite der unterschiedlichen Widgets noch nicht bekannt. Ob nun ein direkter Zugriff auf die Wettervorhersage für eine ganze Woche oder auch die kleinen Tipps und Tricks bei der E-Mail-Archivierung – hier erhalten Sie einen schnellen Überblick über alle nötigen Apps und Widgets.

 

Wetterübersicht mit einem Slide

Die neue Benachrichtigungsleiste des Smartphones zeigt inzwischen nicht mehr nur die neuesten Nachrichten, E-Mails oder auch Aktienkurse, sondern verschafft dem Nutzer einen Überblick über das kommende Wetter, ohne weitere Apps für Wetterdienste zu installieren. Was jedoch vielen Nutzern ein Geheimnis bleibt, ist der Einblick in die Wetterübersicht über sechs Tage. Hierfür muss lediglich das Zeichen mit dem aktuellen Wetter mit dem Finger nach rechts geschoben werden und schon erhält der Nutzer eine 6-Tage-Übersicht.

 

Überblick im E-Mail-Posteingang

Sich von unwichtigen Nachrichten zu trennen, fällt nicht jedem Nutzer gleichermaßen leicht. Besonders schwierig gestaltet sich dieser Aufräumprozess, wenn der Posteingang zu überlaufen droht. Dank einer Markierung mit einer Flagge können Nutzer jedoch wichtige E-Mails archivieren. Hierfür muss die entsprechende E-Mail lediglich geöffnet und im blauen Feld markiert werden. Hierbei kann man die Einstellung „Etikett“ auswählen, welche die Nachricht dann zukünftig mit einer blauen Flagge hervorhebt und archiviert.

 

Schnell auf den Punkt gebracht 

Wer besonders viele SMS, E-Mails oder auch Notizen auf dem iPhone schreibt, sollte sich den nachfolgenden Tipp für die Widgets unbedingt merken. Um einen Satz mit einem Punkt zu beenden, muss man normalerweise umständlich auf der Tastatur auf die Zeichenschrift wechseln. Vereinfacht wurde diese Funktion inzwischen, indem man zwei Mal in schneller Abfolge die Leertaste drückt. Das iPhone versteht diesen Befehl als Punkt, fügt darüber hinaus ein Leerzeichen ein und schaltet sich automatisch in den Großbuchstabenmodus, so dass der Nutzer sofort und schnell weiterschreiben kann.

Bereits diese Tipps können den Alltag für iPhone-Nutzer erleichtern und die aufwendige Installation von zusätzlichen Widgets und Apps überflüssig machen. Für all diejenigen, die noch nicht alle Tipps herausgefunden haben, eignet es sich vor allem, tatsächlich die Gebrauchsanleitung zu lesen, sowie die nützlichen Tipps aus dem Internet zu befolgen.

 

 

Die neusten Apps für das Smartphone Galaxy S3 im Überblick

In wenigen Tagen ist das neue Smartphone Galaxy S3 der Firma Samsung auch im deutschen Einzelhandel erhältlich. Bereits vorab bieten diverse Internetdienste die besten Apps für das Gerät an. Neben Klingeltönen und Wallpapern erhält man sogar schon die aktuellsten Benachrichtigungssounds sowie umfangreiche Extras für das neue Smartphone. Entwickelt wurden die Apps vorab bereits von einem XDA-Developer über eine geleakte Firmware der Smartphones. Im nachfolgenden Überblick wird dem Nutzer eine Vorschau auf die kommenden Tage geboten, um unter der Vielzahl von Apps nicht den Überblick zu verlieren.

 

Live-Wallpapers für das innovative Smartphone

Diese App ist nicht nur Galaxy S3 Nutzer geeignet, sondern ermöglicht auch allen anderen Android-Nutzern die Chance, bereits vor Veröffentlichung des Galaxy S3 Smartphones ihrem Handy den neuen Look zu verpassen. Installiert wird diese App, indem die im Zip-Paket enthaltene Dateien mit dem Format APK auf dem Android-Handy entpackt werden. Neben der Möglichkeit, eigene Wallpapers zu nutzen, liegen zudem bereits sechs zur Auswahl stehende Wallpapers als JPEG-Dateien bei. Darüber hinaus verfügt die App zusätzlich über drei Live-Wallpaper, die Leben in den Hintergrund des Smartphones bringen.

 

S Voice nun auch für Samsung Galaxy S3

Sprach-Assistenten sind inzwischen vor allem durch das iPhone bekannt geworden. Ob nun Wetter, Termine oder auch SMS – die Sprachsteuerung beantwortet jede Frage mit einem recht treffsicheren und zufriedenstellenden Ergebnis. Die neue S Voice App des Herstellers Samsung, bietet den Nutzern zukünftig gleiche Möglichkeiten wie beim iPhone – Doch wer die neue App nutzen möchte, kann dies lediglich mit dem neuen Galaxy S3. Alle anderen Android-Nutzer müssen sich hier noch gedulden. Dennoch gilt auch für die Galaxy-S3-Nutzer mehr Aufwand als zunächst geplant. Nachdem die neue App ins Netz geleakt wurde, sah sich Samsung dazu gezwungen, den Betrieb vorerst zu sperren. Mit dem XDA-Developer-Programm kann das Problem jedoch seitens der Nutzer behoben werden. Alles was dafür nötig ist, ist lediglich eine App wie beispielsweise der Root Explorer, um somit Zugriff auf das Dateisystem des eigenen Smartphones zu erhalten.

Neue Kamera Apps für die akutellen Smartphones

Inzwischen ist die Digitalkamera aus den aktuellen Smartphones nicht mehr wegzudenken. Im allgemeinen Alltag dient sie inzwischen nicht mehr nur für Schnappschüsse, sondern auch für das Scannen von Texten sowie die Gesichtserkennung. Ob auf Facebook oder Twitter, längst ermöglichen verschiedene Betriebssysteme eine direkte Verknüpfung zu den sozialen Netzwerken, so dass der Foto-Upload nur wenige Klicks entfernt liegt. Problematisch wird der Gebrauch der Kamera jedoch oftmals bei schwierigen Lichtverhältnissen oder wenn Fotos auf dem Smartphone weiteren Bearbeitungsbedarf haben. Neben den vorinstallieren Bearbeitungsfunktionen, bietet der App-Markt inzwischen eine Vielzahl alternativer Apps für die Aufnahme und Bearbeitung von Fotos.

 

Effekte über Effekte

Obwohl Instagram inzwischen von jedem Prominenten genutzt wird und ebenso über eine vielfältige Auswahl verschiedener Funktionen verfügt, bietet der App Markt weit mehr als nur den Instagram-Look. Neben neuen Funktionen liefern diverse alternative Apps unter Umständen bereits bei der Aufnahme bessere Resultate als die vorinstallierten Programme. Außerdem bieten die Apps zusätzliche Funktionen und Effekten und zudem eine große Auswahl verschiedener Features. So verfügt die App „Cymera“ inzwischen sogar über eine Gesichtserkennung. Andere Programme, wie beispielsweise Camera FV-5, ermöglicht sogar, verschiedene Einstellungen zu den ISO-Werten vorzunehmen oder die Belichtungszeit manuell zu bestimmen.

 

Neue Apps – neue Funktionen

So gilt aktuell das Programm HDR-Camera als absoluter Trend unter den Fotoprogrammen für Smartphones mit Androd-Betriebssystem. Die Bedienung erfolgt hierbei lediglich über zwei Tasten für zweierlei Funktionen: den Einstellungen zur High-Dynamic-Range sowie die Verknüpfung zur Bildergalerie. Nachdem das Touch-Display an beliebiger Stelle berührt wurde, nimmt das Programm fünf Mal das gleiche Bild mit jedoch unterschiedlichen Belichtungsstufen auf. So kann der Nutzer im Anschluss das beste Bild auswählen und über weitere Apps die Bearbeitung fortsetzen.

Zu den derzeit beliebtesten Apps der Smartphones zählt neben der HDR-Camera ebenso auch die QuickSnap Camera. Hierbei handelt es sich um eine sehr leicht zu bedienende App. Vorteil der App ist vor allem die Schnelligkeit, mit welcher sie Fotos aufnimmt und bearbeitet. Neben den allgemeinen Einstellungen kann der Nutzer des Smartphones zudem unter anderem Belichtungs- und Kontrastkorrekturen vornehmen und erhält somit eine umfangreiche App, die selbst von Kindern zu bedienen ist.

Das neue Smartphone von Samsung – Galaxy S3 – erobert den deutschen Markt

In London erstmalig vorgestellt, präsentierte die Firma Samsung vor wenigen Tagen ihr neuestes Flaggschiff. Das neue Galaxy S3 beeindruckt mit neuem Display sowie neuer Hardware und Technik.

Optik

Die Abmessungen des neuen Galaxy S3 belaufen sich auf handliche 136,0 * 70,0 * 8,0 Millimeter. Es ist damit zwar deutlich größer als das Vorgängermodell, bleibt jedoch vom Gewicht her in derselben Klasse von etwa 130 Gramm. Die Optik hingegen veränderte sich nur unwesentlich. Bereits beim Vorgängermodell geriet die Optik zunehmend in Kritik, da hier auf zu viel Plastik gesetzt wurde. Auch beim Galaxy S3 konnte das Design nicht auf den Kunststoffanteil verzichten und unterscheidet sich damit kaum vom S2.

 

Display

Zum Fokus des neuen Smartphones zählt vor allem das 4,8 Zoll große Display. Das neue Galaxy S3 verfügt über ein kapazitives Super-AMOLED HD-Display. Mit einer Farbtiefe von 16 Millionen Farben und einer Auflösung von 720 * 1.280 Pixeln zeigt es Fotos und Videos über einer Diagonalen von 121,9 Millimetern in einer brillanten Qualität. Darüber hinaus wird es von Gorilla Glas geschützt, was zudem eine längere Lebenszeit des Handys verspricht. Um die Bewegungen auf dem Display möglichst schnell umsetzen zu können,  ist das Smartphone mit einem Quadcore-Prozessor von Samsung selbst mit 1,4 Gigahertz Taktfrequenz ausgestattet. Darüber hinaus ist das S3 auch mit einer GPU ausgestattet, welche über eine Taktrate von 400 Megahertz verfügt. Zudem stellt der Arbeitsspeicher eine Kapazität von einem Gigabyte zur Verfügung.

 

Konnektivität mit LTE

Bei der Konnektivität hat Samsung versucht, möglichst alle aktuellen Bereiche abzudecken. So verfügt das Smartphone unter anderem über DLNA, WLAN-n, Bluetooth 4.0 sowie NFC, HSPA+ und LTE. Wer jedoch das Internet nutzen möchte, muss sich darauf einstellen, vorerst nur HSPA+ zu nutzen. Grund hierfür ist die deutsche Version des S3, welche noch nicht in der Lage ist, LTE in Deutschland zu nutzen. Bislang äußerte sich jedoch Samsung noch nicht zu dieser Funktionslücke. Diesbezüglich darf man also gespannt auf Erneuerungen sein.

 

Fazit

Mit dem Galaxy S3 schaffte die Firma Samsung erfolgreich eine Verbesserung vom Vorgängermodell des Smartphones. Besonders in Hinblick auf die Leistungsfähigkeit der Hardware schaffte Samsung mit Prozessor sowie Display einen Fortschritt in der Galaxy-Reihe der Smartphones. Dennoch konnten kleine Probleme wie beispielsweise die Plastik-Optik noch immer nicht behoben werden. Darüber hinaus ist auch der Defekt der LTE-Funktion ein erheblicher Minuspunkt, denn inzwischen punkten die Hersteller von Smartphones weltweit vor allem mit der LTE-Verbindung.

Das neue Smartphone des Herstellers LG – Das Optimus True HD LTE

Auf der Smartphone-Messe in Düsseldorf stellte die Firma LG erstmals sein neues und erstes LTE-Smartphone vor. Ab Mitte Mai soll das neue LG Optimus True HD LTE auch im deutschen Einzelhandel erhältlich sein. Ausgestattet mit LTE, WLAN sowie einer HDMI-Schnittstelle und GPS punktet das neue Smartphone außerdem mit einer vielfältigen Auswahl verschiedener Multimedia-Funktionen.

 

Optik und Format

Mit den Abmessungen von 133,9 * 67,9 * 10,4 Millimetern und einem Gewicht von nur 135 Gramm lässt sich das Multimedia-Smartphone schnell und einfach in jeder Tasche verstauen. Das Design beeindruckt zudem durch abgerundete Kanten sowie einer Farbhaltung in Klavierlack-Optik. Ähnlich zu dem HTC Mozart findet der Nutzer bereits auf dem Display drei Home-Buttons, die die Navigation erleichtern.

Ein besonderes Highlight des Smartphones ist das 4,5 Zoll große kapazitive Display. Über eine Diagonale von 114,3 Millimetern zeigt das True HD IPS Display durch eine Auflösung von 720 * 1280 Pixel alle Bilder und Videos in einer brillanten Qualität. Zudem sorgt das Gorilla-Glas für eine lange Haltbarkeit des Displays und vermindert Schäden durch Außeneinflüsse.

 

Multimedia und LTE

Die interne 8,0-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz ermöglicht den Nutzern auch zukünftig, zu jeder Zeit und an jedem Ort Schnappschüsse aufzunehmen. Dank einer Auflösung von 3.264 * 2.448 Pixeln können Fotos und Videos in einer hochauflösenden Qualität festgehalten werden. Zudem verfügt das Smartphone über eine Vielzahl zusätzlicher Funktionen wie beispielsweise „Nachtmodus“ oder auch „Serienbildaufnahme“.

Um genügend Platz für die private Musiksammlung zu haben, kann der vier Gigabyte große interne Speicher des LG Optimus True HD LTE zudem optional durch microSD- oder auch microSDHC-Karten auf maximal 32 Gigabyte erweitert werden.

Bei dem installierten Betriebssystem des neuen LG Optimus True HD LTE handelt es sich um Android 2.3. Angetrieben von einem 1,5 Gigahertz starken Dual-Core-Prozessor sowie einem Gigabyte RAM sind die Voraussetzungen für das Nachfolger-Betriebssystem Android 4.0 auch geschaffen.

Darüber hinaus ist das LG Optimus True HD mit LTE ausgestattet. Der Nachfolger von UMTS ermöglicht eine Übertragungsgeschwindigkeit von – theoretisch – bis zu 300 Megabit pro Sekunde und ist somit schneller als der aktuelle Datentransfer via HSDPA. Dank LTE wurde der Grundstein für ein neues Zeitalter von mobiler Breitbandversorgung gelegt, wobei es bislang noch nicht fleckendeckend verfügbar ist. Ende 2012 soll LTE jedoch schon in rund 300 Städten deutschlandweit verfügbar sein.

Der richtige Anfang mit Android 4.0 – Tipps und Tricks für Anfänger

Das neue mobile Betriebssystem Android 4.0 „Ice Cram Sandwich“ erlangte vor allem in den letzten Wochen einen großen Zuwachs an Interessenten. Vor dem Hintergrund, dass bislang nur die Nutzer des Samsung Galaxy Nexus das neue Google-Betriebssystem nutzen konnten, veröffentlichte der Hersteller nun für alle leistungsfähigen Smartphones das Update. Neben dem aktuellen HTC One Smartphone entwickelten viele Hersteller ihre eigenen Android-4.0-Smartphones, um dem großen Andrang auf das neue Google-System gerecht zu werden.

 

Alles im Überblick

Zu den bekanntesten Erneuerungen bei dem Android-4-System gehört die Recent-App-Ansicht. Wer sich das neue System jedoch lediglich als Update geholt hat, kann die neue Ansicht durch längere Betätigung der Home-Taste aufrufen. Vorteilhaft an der Ansicht ist, dass sie alle zuletzt genutzten Apps und Widgets anzeigt. Abrufbar von jeder Anwendung aus, kann man über einen längeren Druck auf die jeweiligen Apps oder auch Widgets zum Task-Maganger gelangen, von welchem man die Anwendung schließen kann. Die Funktion ermöglicht neben einer übersichtlichen Ansicht zudem die Kontrolle der im Hintergrund laufenden Widgets und Apps.

 

Ordnung – so wie jeder sie haben möchte

Um einen Ordner in dem personalisierten Menü zu erstellen, muss der Nutzer lediglich eines der Apps- oder Widgets–Symbole über ein anderes ziehen. Die Speicherkapazität des neu erstellten Ordners reich hierbei für knapp 16 Apps oder auch Widgets. Was vielen bereits bekannt vorkommt, birgt auch neue Möglichkeiten. So können mit dem Android-4.0-System inzwischen auch Symbole im eigenen Ordner nach Belieben verschoben werden.

Auch der Bereich der Kontakte hat eine Sanierung erfahren. So kann der Nutzer bei Android 4.0 inzwischen seine Kontakte auf alle gängigen sozialen Netzwerke erweitern. Was Windows Phone 7 bereits von Beginn an bot, wurde durch das Android-Update in einem aufwendigen Design neu entwickelt.

 

Dank einer übersichtlicheren Gestaltung der Nutzeroberfläche hat der Smartphone-Nutzer stets alle nötigen Informationen im Blick und verliert dank Task-Manager endlich nicht mehr den Überblick über die im Hintergrund laufenden Funktionen. Benutzerfreundlich und übersichtlich punktet das neue Betriebssystem nicht ohne Grund bei so vielen Nutzern.

Die Highlights von Windows Phone 7.5 für alle aktuellen Smartphones

Bei Windows Phone 7 handelt es sich um das aktuelle Betriebssystem der Firma Microsoft für die Smartphones. Bereits im Herbst 2010 präsentierte Microsoft seine neueste Entwicklung, die sich durch schlichte Symbole und Eleganz von den führenden Betriebssystemen der Smartphones abheben will. Im Gegensatz zum Vorgängermodell Windows Mobile 6.5 entfernte sich das neue Betriebssystem von Stylus- und Explorer-Optik und wechselte zu Kacheln, die ab sofort in übersichtlicher Darstellung alle Apps und Funktionen unterbringen sollten.

 

Kachel-Ordnung statt App-Suche

Bei den Kacheln handelt es sich um Verknüpfungen, die auf dem Desktop des Smartphones hinterlegt sind und somit eine erleichterte Bedienung für den Nutzer ermöglichen sollen. Neben den üblichen Funktionen wie beispielsweise Organizer oder Nachrichten kann der Nutzer hier auch bis zu 80 Apps verknüpfen, um sich eine Suche zu ersparen. Zudem wurden die Kacheln animiert, so dass der Nutzer auf den ersten Blick erkennen kann, wie viele Nachriten erhalten oder wie viele Anrufe verpasst wurden.

 

Soziale Veranlagung

Neben der Kachel-Optik mit Apps kann der Nutzer auf der Startseite Hubs finden, die sich als nützliche Sammelanwendung erwiesen haben. So kann der Anwender zukünftig auf Applikationen von beispielsweise Google oder Facebook verzichten, indem er lediglich über den Hub der Kontakte geht und von dort aus alle Kommunikationswege nutzen kann. Neben der Einsicht in die Neuigkeiten auf Facebook kann man von hier aus jedem Kontakt eine Nachricht auf der Facebook-Pinnwand hinterlassen, eine E-Mail schreiben oder auch einfach anrufen. Zudem kann der Nutzer eine eigene „Ich“-Kachel auf dem Desktop vorfinden, die ihm stets eine Verknüpfung zu den eigenen Steckbriefen der einzelnen Netzwerke bietet. Neben Facebook können sämtliche andere Netzwerke, wie beispielsweise StudiVZ oder auch Twitter, problemlos integriert werden, um zukünftig einen umfassenden Überblick über alle aktuellen Infos zu ermöglichen.

 

Mango Update

Mit dem Update für Windows Phone 7 entwickelte Microsoft neue Funktionen und behob alte Mängel des Betriebssystems. Somit wurde beispielsweise die Funktion „Copy & Paste“ eingeführt, die zukünftig dem Nutzer eine Abhilfe in aufwendigen Texten oder auch Sucheingaben erleichtern soll. Darüber hinaus wurden die Funktionen Videotelefonie und Modemfunktionalität eingeführt. Zudem haben die Benutzer zukünftig die Möglichkeit, eigene Kontakte zu Gruppen zusammenzufügen und somit Sammel-Nachrichten jeglicher Art zu verschicken. Da sich das Betriebssystem nach wie vor im Ausbau befindet, kann man davon ausgehen, dass auch zukünftig noch große Updates und Apps vor der Tür stehen, um die Nutzer des Smartphones mit neuen Funktionen und Erweiterungen zu versorgen.

Voller Funktionsumfang zum kleinen Preis – Das Huawei Ideos X3 und Samsung Galaxy Xcover stellen sich vor

Um auf den aktuellsten Stand im Bereich Smartphones zu bleiben, benötigt es lediglich eine sich ständig weiterentwickelnde Software mit passenden Apps sowie die Hardware in Form des Smartphones. Preislich gibt es hier inzwischen keine Grenzen mehr. Bis zu 900 Euro kosten die aktuellen Smartphones – jedoch geht es auch günstiger.

 

Großer Funktionsumfang zum kleinen Preis

Die großen der Smartphone-Branche Samsung, HTC, Sony sowie der neue chinesische Hersteller Huawei bieten eine breite Auswahl verschiedener gut ausgestatteter Touch-Smartphones in einer Preisklasse von 100 bis knapp unter 200 Euro (ohne Vertragsbindung). Neben den klassischen großen Touchdisplays bieten die neuen günstigen Smartphones außerdem die standardmäßigen Funktionen wie beispielsweise WLAN, App-Verwaltung oder auch eine Internetverbindung via HSDPA, um die vollen Internetkapazitäten nutzen zu können. Zudem verfügen sie über leistungsstarke interne Digitalkameras, GPS-Navigation sowie die optionale Möglichkeit zur Speichererweiterung.

 

Huawei Ideos X3

So gilt das Smartphone Ideos X3 des chinesischen Unternehmens Huawei als aktueller Preisknüller unter den Smartphones. Mit einem Preis von knapp 100 Euro gilt es zudem als günstiges Android-Smartphone in Deutschland. Ausgestattet mit HSPA und WLAN verfügt es außerdem noch über ein 3,2 Zoll großen Multi-Touch-Bildschirm mit einer Auflösung von 480 * 320 Pixeln. Darüber hinaus ist es mit einer 3,2 Megapixel-Kamera, einem 600-MHz-Prozessor sowie einem erweiterbaren Speicher mit bis zu maximal 32 Gigabyte ausgestattet. Bei dem Betriebssystem setzt der chinesische Hersteller auf Android Gingerbread (Version 2.3) sowie die hauseigene aHome-Ui.

 

Samsung Galaxy Xcover

Bei dem Smartphone des Herstellers Samsung handelt es sich um ein Outdoor-Handy, welches mit den typischen Eigenschaften eines normalen Smartphones ausgestattet ist und mit knapp 200 Euro noch in der günstigsten Preisklasse der Smartphones liegt. Demnach ist es besonders resistent gegen jegliche Art von Schmutz, Staub oder auch Feuchtigkeit. Das kratzfeste Display verschont das Smartphone zusätzlich vor unangenehmen Blessuren auf der 3,6 Zoll großen Multitouch-Oberfläche. Ausgestattet ist es mit dem Betriebssystem Android Gingerbread, einer 3,2-Megapixel-Kamera und Funktionsleuchte sowie einer großen Auswahl an Apps. Zudem verfügt es über einen WLAN-Zugang, GPS, HSDPA sowie einen erweiterbaren Speicher.

 

Bei dem aktuell beliebtesten Betriebssystem weltweit handelt es sich zweifelsfrei um das Android-OS Betriebssystem der Firma Google. Neben der leichten Bedienung durch große und einfache Nutzeroberflächen sowie Symbolen und Apps trägt sicherlich auch der wachsende Markt der passenden günstigen Hardware zu der steigenden Beliebtheit des Betriebssystems bei.

Das HTC-Sensation – Smartphone mit Dual-Core Prozessor

Das Jahr 2011 war das Jahr der Dual-Core-Smartphones und jeder der größten Hersteller brachte wenigstens ein Gerät mit entsprechenden Funktionen auf den internationalen Markt. Während hingegen die Konkurrenz Anfang des vergangenen Jahres auf den Handymessen ihre neuen Modelle im Kampf um die Dual-Core-Smartphones präsentierte, hielt sich HTC weitestgehend bedeckt und veröffentlichte erst im Sommer 2011 ihr neuestes Smartphone, das HTC Sensation. Neben der neuen Technik glänzt es vor allem mit einer hochwertigen Display-Auflösung und neuen Multimediafunktionen.

 

Auf den ersten Blick
Ähnlich zu dem bisherigen Verkaufsschlager Desire HD besteht auch dieses Smartphone zum größten Teil aus Aluminium. Im Gegensatz zu dem Desire HD verfügt jedoch das HTC Sensation über das typische Design mit abgerundeten Kanten und runden Formen. Mit den Abmessungen von 126,1 * 65,4 * 11,3 Millimetern lässt sich das Smartphone angenehm in jeder Hosentasche verstauen. Durch ein Gewicht von lediglich 148 Gramm lässt es sich zudem leicht in der Hand bedienen. Im Mittelpunkt des optischen Auftretens liegt das 4,3 Zoll große Display, welches mit einer Auflösung von 540 * 960 Pixeln und einer Schutzfläche in Form von Gorilla Glas nah an die Auflösung des iPhone4 heran kommt.

Multimedia vom Feinsten
Im Vergleich zu den Vorgängermodellen wurden bei der Programmierung des HTC Sensation vor allem beim Browser einige Einstellungen bezüglich der Schnelligkeit und Zuverlässigkeit vorgenommen. Zudem verfügt das Smartphone über eine 8,1-Megapixel-Kamera mit Autofokus sowie doppeltem LED-Licht. Die Bearbeitung der Bilder kann nachfolgend mit Hilfe einer Vielzahl verschiedener Funktionen vorgenommen werden. Die Aufnahme von Videos erfolgt beim Sensation über FullHD mit 1080p. Ebenso umfangreich wie bei der Aufnahme von Bildern verfügt der Video-Modus über Einstellungen von Videolicht bis hin zu Schärfe und Sättigung und ist, was die Qualität und den Funktionsumfang betrifft, seiner Konkurrenz um diese Schritte voraus.

Trotz kritischer Aspekte bezüglich des Akkus schickte der Konzern mit dem HTC Sensation dennoch eine würdige Konkurrenz zu den Dual-Core-Smartphones auf den Markt, das in Sachen Technik und Verarbeitung ohne Zweifel neue Maßstäbe in der Smartphone-Branche gesetzt hat.

Aktuelle Meisterstücke

Kaum eine andere Branche weist derzeit solch ein hohes Profitpotential wie der hiesiger Handy-Markt auf. Denn seitdem der allumfassende Smartphone Hype nicht nur junge Menschen, sondern nahezu Personen aller Alters- und Einkommensklassen, erfasst hat, scheint ein unstillbares Verlangen nach neuen Smartphones den weltweiten IT-Sektor zu beherrschen. Um nur einen kleinen Überblick über die aktuellen Highlights im Bereich der Smartphones zu geben, sind in den folgenden Zeilen ein paar ausgewählte Meisterstücke und deren Besonderheiten kurz zusammengefasst.

Angeführt wird die hiesige Smartphone Flotte vom Google-Samsung Phone “Galaxy Nexus i9250″. Denn unter allen Smartphones schneidet das Gerät mit Bestnoten in nahezu sämtlichen Bereichen möglicher Bewertungskriterien ab. So darf ein hoch auflösender und zugleich 4,7 Zoll großer AMOLED Multitouchscreen bedient werden. Unter diesem befinden sich zudem ein flotter Prozessor (2 x 1,2 GHz), ein 1 GB großer Arbeitsspeicher und ein 13 GB großes Speichervolumen zwecks Bild-, Musik- und Video-Speicherung.
Zudem stellte das Nexus i9250 eine lange Zeit lang das einzige Gerät samt Android 4.0 Betriebssystem dar! Hinzu kommt ein äußerst flotter Internet-Browser und die Möglichkeit, die NFC Technik sowie das Gerät an sich als Spielekonsole (per HDMI Übertragungskabel) nutzen zu können.
Auf Platz zwei der aktuellen Highend-Handys hat es ebenfalls ein Android 4.0 Smartphone geschafft: das HTC “Velocity 4G”. Dies ist jedoch noch relativ jung auf dem Handy-Markt: Erst seit Anfang März gibt es das Smartphone aus Fernost auch in Deutschland zu kaufen. Neben einem 4,5 Zoll großen S-LCD Bildschirm, der zwar für klare und farbvolle Bilder sorgt, mit aktuellen AMOLED Anzeigen jedoch nicht Schritt halten kann, darf der Besitzer dieses neuen Hightech Smartphones vor allem eine unglaubliche Geschwindigkeit genießen: Mittels LTE Verbindung erfolgt das Surfen im weltweiten Web bei einer maximalen Übertragungsrate von 50 MB pro Sekunde. Dank des 1,5 GHz starken Dual-Core Prozessors wickelt das HTC Velocity 4G auch die restlichen Smartphone Anwendungen weitestgehend ohne Lade- und Wartezeiten ab.
Zu guter Letzt sei noch ein Klassiker der aktuellen Smartphone Historie erwähnt: Das iPhone 4S stellt laut Verkaufszahlen immer noch eines der beliebtesten Smartphones dar. Kein Wunder: Die bisweilen unerreichte Bildschirmqualität und die Reaktionsfreudigkeit des Bildschirms, die hochauflösende Kamera sowie die vielen zusätzlichen Mini-Anwendungen und insbesondere die Sprachsteuerung “Siri” machen das Handy mit dem Apfel zum Handy der Oberklasse.

Erstes 4G Handy – nun auch für Deutschland

Was es in den USA und einigen anderen Ländern schon lange gibt, lässt sich nun auch auf dem deutschen Markt nutzen: 4G Smartphones. Wobei sich, um genauer zu sein, derzeit nur ein Smartphone samt 4G Verbindung kaufen und nutzen lässt: Das brandneue HTC Velocity 4G. Vor gut einem Monat stellte der taiwanesische Handy-Gigant sein Velocity vor und darf sich anscheinend über zufrieden stellende Verkaufszahlen freuen. Denn vor allem das Herunterladen einer App aus dem Android-Market soll laut Entwicklerteam besonders schnell vonstattengehen. Was das Datenturbo-Handy außer einer schnellen Internet-Verbindung, der App Kompatibilität und den 0-8-15 Smartphone-Anwendungen zu bieten hat, erfahren Sie hier…

Design

Wahlweise in Schwarz oder in Weiß tritt das HTC Velocity 4G in einem äußerst schicken und eleganten Licht auf. Allerdings lässt sich bei dem HTC Phone kein Aluminiumgehäuse finden – eine hochwertige Kunststoffschale, die sich nicht nur gut anfühlt, sondern auch übergangslos verschweißt wurde, macht dem Alu-Verzicht jedoch wieder wett.
Das deutsche Gerät ist übrigens stets mit einem Vodafone Emblem und dem “LTE” Schriftzug versehen. Ein Import-Produkt aus dem Ausland befindet sich wiederum im “Natur-Zustand”.

Ausstattung

Mit einer Bildschirmdiagonalen von 4,5 Zoll darf das Velocity ruhig als XXL-Breitbild-Handy bezeichnet werden. Doch nicht nur die ausladende Bildschirmdiagonale überzeugt: Die Auflösung (960 x 540 Pixel) und die Farb-, Kontrast- und Helligkeitswerte sprechen eindeutig für das Smartphone. Allerdings hat HTC keinen AMOLED Bildschirm, sondern einen S-LCD Bildschirm verwendet. Schritt halten mit anderen AMOLED Screen Smartphones wie etwa dem Galaxy Note kann das Velocity also nicht…
Die innere Hardware fällt wiederum eindeutig in die Abteilung “Oberklasse”. Denn der zweifach getaktete 1,5 GHz flotte Prozessor, der 1 GB umfassende Arbeitsspeicher und der interne Speicher, welche sich auf 16 GB erstreckt, stellen Bestwerte unter den aktuellen Smartphones dar!
Zu guter Letzt seien noch die Digitalkamera und der Akku erwähnt. Um es kurz zu machen: Beide fallen ebenfalls in den Spitzenbereich der heutigen Handy-Technik und runden das Hardware-Paket gelungen ab, wobei die Standby Zeit des Handys mit 300 Stunden etwas enttäuscht.

Funktionen

Im Internet surfen, eine App laden oder mit Freunden chatten. All dies geht mit dem Velocity 4G noch einmal um einiges schneller – sobald eine LTE Verbindung vorhanden und ein Vodafone Vertrag abgeschlossen ist. Denn nur Vodafone bietet derzeit die Möglichkeit, mit Smartphones zu Highspeed-Geschwindigkeiten von bis zu 50 MB pro Sekunde im Internet surfen zu können.
Neben dieser Möglichkeit hat das Velocity allerdings noch einen weiteren Vorteil gegenüber anderen Smartphones: Mit der Android Version 4.0 stellt das Velocity 4G eines der ersten Smartphones samt “Ice Cream Sandwich” dar.
Somit lässt sich nicht nur die fremde App aus dem Android Market herunter-, sondern auch die eigene App besonders schnell hochladen.

König der Smartphones?

Die derzeitige Mobilfunkbranche ist so vielseitig und umfangreich wie nie zuvor. So vergeht beinahe keine Woche ohne eine Meldung aus dem Update-Bereich der Betriebssysteme oder der Neuvorstellung eines weiteren Smartphone Modells. Doch insbesondere ein Gerät der hiesigen Smartphone Branche gilt nach wie vor als besonders attraktiv und funktionsreich: das iPhone 4S. Was das millionenfach verkaufte Smartphone aus dem Hause Apple so lobenswert macht, und ob das aktuelle iPhone tatsächlich gegen die frische Konkurrenz ankommt, verraten die folgenden Zeilen.

Aussehen

Vom Aussehen her betrachtet darf das iPhone 4S durchaus als eines der attraktivsten Smartphones bezeichnet werden. Ein klassisch schwarzer oder besonders edler weißer Klarlack, handliche Ausmaße von 11,9 x 5,9 x 0,9 Zentimeter und ein stabiler Metallrahmen verleihen dem iPhone 4S nämlich ein wirklich luxuriöses Erscheinungsbild.

Hard- und Software

Dreh- und Angelpunkt eines Smartphones ist und bleibt der Bildschirm. Und trotz der vergleichsweise kleinen Bildschirmdiagonalen von 3,7 Zoll kann das iPhone 4S mit einem völlig ausreichenden Bildschirmumfang aufwarten. Außerdem fällt die Auflösung von 960 x 640 Pixel äußerst hoch auf! Selbst aktuelle AMOLED Screens mit einer größeren Bildschirmdiagonalen wie beispielsweise das Galaxy SII aus dem Hause Samsung (4,3 Zoll) können „nur“ mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel dienen.
Auch im Inneren des iPhones befinden sich erstaunlich gute Hardware-Elemente – trotz des rund 8 Monate zurückliegenden Verkaufsstarts.
Der A5 Chip wurde zum Beispiel mit einem leistungsfähigen Dual-Core Prozessor ausgestattet. Das Spielen von 3D Games oder das Ausführen mehrerer Apps mit dem Smartphone wird somit schon beinahe zur Pflicht. Apropos Apps: Der „App-Store“ hat im Vergleich zur Android-Plattform einen ganz entscheidenden Vorteil zu bieten: So werden alle Apps vor der Bereitstellung zum Download auf Viren geprüft. Viele Apps sind natürlich kostenlos – einige wenige kosten jedoch gut 1 bis 5€.
Um die diversen Apps auch speichern zu können, befindet sich übrigens ein 16, 32 oder 64 GB großer interner Speicher im Smartphone. Je nach Investitionsfreudigkeit darf der Nutzer also ein ausreichendes oder ein äußerst ausladendes Speichervolumen nutzen.
Des Weiteren bietet das iPhone 4S eine funktionsreiche und hochwertige 8 Megapixel-Kamera, dafür allerdings nur einen mittelwertigen Akku: Schon nach viereinhalb Stunden Benutzung im 3G Modus macht das Smartphone schlapp.
Hinzu kommen noch das umfangreiche Betriebssystem iOS 5, eine clevere Sprachsoftware namens „Siri“ und ein kostenloses Textnachrichtensystem („iMessenger“ genannt).

Die besten Smartphones auf dem Markt

Wer heutzutage ein Handy kaufen möchte, steht oft vor einer schwierigen Entscheidung. Zwar haben die Smartphones den Markt schon lange erobert, doch werden von unterschiedlichen Herstellern unzählige Modelle angeboten. Pauschal kann davon keines als das beste Smartphone bezeichnet werden, da jeder Anwender andere Anforderungen an ein Handy stellt. Doch es gibt einige Modelle, die der Konkurrenz durchaus überlegen sind.

Immer noch zu den besten Smartphones gehört das iPhone 4S von Apple. Die neue Version des Smartphones ist mit einem Dualcore-Prozessor ausgestattet, was genügend Leistung für alle Apps garantiert. Darüber hinaus überzeugt Apples Betriebssystem durch die besonders einfache und schnelle Bedienung. Selbst wer noch nie vorher ein Smartphone in der Hand hatte, fühlt sich bei einem iPhone in der Regel schnell heimisch und findet alle wichtigen Funktionen. Ebenfalls bemerkenswert sind die Displays in einem Apple Smartphone, die über eine sehr hohe Pixeldichte verfügen. Dadurch lassen sich vor allem Texte sehr angenehm lesen, doch auch Fotos und Videos profitieren durch die unerreichte Schärfe. Zwar gehört das iPhone 4S zu den teuersten Smartphones auf dem Markt, doch es ist zweifellos auch eines der besten.

Seit einigen Jahren macht Google mit seinem Smartphone Betriebssystem Android von sich reden. Ein Smartphone mit Android verfügt grundsätzlich über die gleichen Funktionen wie ein Handy von Apple. Doch da es sich um ein Open Source Projekt handelt, können die Hersteller es jedoch ohne die Entrichtung von Lizenzkosten nutzen, weshalb es sich großer Beliebtheit erfreut. Auch Samsung setzt bei den meisten Smartphones auf Android. So auch bei dem Galaxy S II, das schnellste erhältliche Handy auf dem Markt ist. Der 1,2 GHz Dualcore Prozessor sorgt gepaart mit dem starken Grafikchip für ein flüssiges Erlebnis und ermöglicht auch grafisch aufwendige Anwendungen. Wer von seinem Handy soviel Leistung wie möglich erwartet, sollte deshalb über den Kauf des Galaxy S II nachdenken. Prinzipiell ist beim Kauf eines Neugerätes heutzutage in jedem Fall ein Gerät mit Zweikernprozessor zu empfehlen, um auch für die Zukunft gerüstet zu sein.

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